Mrz 27 2015

Optimaler Übergang in das Berufliche Gymnasium und die Berufskollegs

Kooperationsvertrag 2015Max-Planck-Realschule Bretten und Berufliche Schulen kooperieren

BRETTEN. G8 oder G9 lautet derzeit die Gretchenfrage in der Bildungspolitik. Als echte Alternative zu G8 oder G9 am allgemeinbildenden Gymnasium bezeichnete Martin Knecht, Schulleiter der Max-Planck-Realschule Bretten, die Möglichkeit, an sechs Jahre Realschul-Zeit weitere drei Jahre Berufliches Gymnasium anzuschließen.

Das „Neue G9″ sei Ausdruck der Chancengerechtigkeit für leistungsstarke Schüler, die individuelle Förderung durch den gesicherten Anschluss in ihrer Schullaufbahn erfahren. Anlass für diese Aussage war die neue Bildungspartnerschaft zwischen den Beruflichen Schulen Bretten mit der Max-Planck-Realschule Bretten am vergangenen Dienstag, die das Ziel verfolgt, Schülerinnen und Schülern der Realschule einen optimalen Übergang in das Berufliche Gymnasium und die Berufkollegs zu ermöglichen.
Landtagsabgeordneter Joachim Kößler unterstrich dazu in seinem Grußwort die Bedeutung des Leitsatzes der Bildungspolitik „Kein Abschluss ohne Anschluss” für den Industriestandort Baden-Württemberg. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel verwies darauf, dass an den Beruflichen Schulen, deren Träger der Landkreis ist, bildungspolitische Ziele wie „Integration”, „Durchlässigkeit” und Profilwahl nach Neigung” längst Wirklichkeit seien. Das sei auch im Dualen System der Berufsausbildung gegeben, bei dem die jungen Menschen von der Realschule ebenfalls an die Beruflichen Schulen wechseln.

Oberbürgermeister Martin Wolff stellte die intensive Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen als Gewinn für alle dar. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule erhalten zum einen bestes Rüstzeug für einen Übergang ohne Reibungsverluste in das Berufliche Gymnasium oder ein Berufskolleg. Zum anderen kommen
gut vorbereitete, motivierte junge Menschen an die Beruflichen Schulen. Als Schulträger der Realschule begrüßte er die neue Allianz als weise und nachhaltige Entscheidung zugunsten der Schulen, der Schüler und der Stadt Bretten. Die Schülerinnen Lena Hinderer und Hadice Hussein, die den Weg von der Realschule an das Sozial- und Gesundheitswissenschaftliche Gymnasium an den Beruflichen Schulen Bretten schon gegangen sind, beschrieben in einem „Stegreif-Telefonat” die Entwicklung ihrer Ängste und Sorgen vor dem Schulwechsel hin zur Erleichterung und zum entspannten Umgang im jetzigen Schulalltag ein Jahr vor dem Abitur. „Die Kooperation soll wie eine Brücke sein, über die die Schüler beim Schulwechsel bestmöglich vorbereitet gehen”, erläuterte Barbara Sellin, Schulleiterin der Beruflichen Schulen Bretten. Durch Schnupperbesuche und von den Lehrerkollegien beider Schulen erarbeiteten methodisch-didaktische Konzepte für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch und Naturwissenschaften, sollen die Jugendlichen wissen, was sie von hier mitnehmen und dort sicher brauchen.

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Mrz 27 2015

Max-Planck-Realschüler zu Gast in Ferney-Voltaire

Schüleraustausch 2015In diesem Schuljahr fand erstmals ein Schüleraustausch zwischen der Max-Planck-Realschule Bretten und dem Lycée International von Ferney-Voltaire statt. Sieben Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Max-Planck-Realschule verbrachten Ende Februar eine Woche bei französischen Gastfamilien in Ferney-Voltaire.

Tagsüber besuchten die Schüler mit ihren Austauschpartnern den Unterricht am Lycée in Ferney und lernten so die Unterschiede zwischen dem deutschen und französischen Schulsystem aus eigener Erfahrung kennen. Ihre Freizeit verbrachten die Schüler in ihren Gastfamilien und lernten die dort gelebten Bräuche und die französische Kultur besser kennen. Die attraktive Lage von Ferney-Voltaire, nur wenige Kilometer von Genf entfernt, ermöglichte es den Schülern, selbst in der kurzen Zeit einiges zu erleben. Begeistert erzählten sie von Ausflügen nach Genf, dem Genfer See, der Besichtigung des UNO-Gebäudes und vom Skifahren im naheliegenden Juragebirge.

In den sechs Tagen sind viele Freundschaften entstanden und dementsprechend schwer fiel die Verabschiedung am letzten Tag. Doch dank moderner Kommunikationsmedien können die geknüpften Kontakte leicht aufrechterhalten und trotz der Entfernung intensiviert werden. Beim Abschied am Bahnhof bekam die mitgereiste Lehrerin Regine Maier von mehreren Gasteltern Lob für ihre Schüler. Sie hätten sich sehr sympathisch und aufgeschlossen in das Familienleben integriert und eingefügt. Und so bestehen schon jetzt Einladung für weitere Besuche in Frankreich.

Der erste Besuch in Ferney-Voltaire war ein großer Erfolg und so zieht die Französischlehrerin Regine Maier eine positive Bilanz des Austausches. Zusammen mit dem französischen Deutschlehrer plant sie bereits eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr.

Zunächst aber freuen sich alle Teilnehmer auf den Besuch der französischen Schüler im April in Bretten.

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Mrz 25 2015

Max-Planck-Realschule und Berufliche Schulen schließen Bildungspartnerschaft

Kooperationsvertrag 2015Am vergangenen Dienstag schlossen die Max-Planck-Realschule (MPR) und die Beruflichen Schulen des Landkreises in Bretten (BSB) eine Bildungspartnerschaft. Das Ziel dieser Kooperation soll es sein, den Schülerinnen und Schülerin der MPR den Übergang zu den Schulformen am BSB zu erleichtern.

„Eine Win-Win-Situation” sah Oberbürgermeister Martin Wolff im Rahmen der Kooperationsunterzeichnung in dem eingeschlagenen Weg. Dabei profitieren nicht nur die beide Schulen; es sind nicht zuletzt die Schülerinnen und Schüler, die von dieser intensivierten und vertieften Zusammenarbeit den Nutzen haben werden. Die Stadt Bretten als Schulträger der Max-Planck-Realschule begrüßt diese neue Allianz und beglückwünscht die Entscheidungsträger in den Schulen, für diese weise, vorbildliche und nachhaltige Entscheidung, auf dass sie zahlreiche Nachahmer findet, erklärte OB Wolff zufrieden.

Seitens des Landkreises beglückwünschte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel die beiden Schulen zu der Zusammenarbeit. Auch Landtagsabgeordneter Joachim Kößler zeigte sich begeistert von der Kooperation und schloss den Wunsch an, das hervorragende Angebot beider Schulen offensiver zu bewerben. Schulleiter Martin Knecht umschrieb den „historischen Moment” der Kooperationsunterzeichung als Anstoß für das „Erfolgsmodell aus Realschulen und Beruflichem Gymnasium”, welches nach seiner Meinung nun „spürbar Fahrt aufnimmt in der Schulstadt Bretten”. Er hob weiter hervor, dass gut die Hälfte der MPR-Absolventen im Anschluss an die mittlere Reife ein Bildungsangebot der BSB wahrnehmen. Die Gründe für die großen Zuspruch sieht Schulleiter Knecht vorallem in der Möglichkeit, auf diesem Wege weiterhin in einem G9-Zug einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen.

Auch Barbara Sellin, Schulleiterin der BSB, freute sich, dass neben den G8-Zügen an den beiden städtischen Gymnasien auch weiterhin die Möglichkeit des G9 in der Schulstadt Bretten besteht. Sie bestätigte ihrerseits die Bedeutung der Partnerschaft mit Zahlen: Von den gut 300 neuen Schülern zum Schuljahr 2015/16 kommen gut zwei Drittel aus der MPR. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom MPR-Schulorchester.

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Mrz 17 2015

500 Euro für Schulprojekt „Unternehmergeist schulen – Das steckt in mir“

MPR erhält Preis von WirtschaftsstiftungMax-Planck-Realschule freut sich über Auszeichnung der Wirtschaftsstiftung Südwest im Rahmen der Berufsorientierung

„Unternehmergeist schulen- Das steckt in mir!“ heißt das Projekt, welches Anfang Februar an der Max-Planck-Realschule gestartet ist. Nun wurde es von der Wirtschaftsstiftung Südwest ausgezeichnet. Das Projekt der Brettener Realschule wurde aus über 40 Bewerbungen ausgewählt und darf sich nun mit vier anderen Schulen aus der Technologieregion Karlsruhe über diese Auszeichnung und fünfhundert Euro freuen. Michael Kaiser, Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsstiftung übergab zusammen mit dem Geschäftsführer der Stiftung Erich Geißler und dem Vorstandsreferenten der Volksbank Karlsruhe, Dr. Mathias Weis, die Prämien. Michael Kaiser lobte das Engagement der Schulen im Rahmen der Berufsorientierung: “Früher Kontakt mit dem Wirtschaftsleben trägt zu einer besseren Ausbildung bei und garantiert mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt.”

Das MPR-Projekt findet im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft für Schüler der neunten Klasse statt. Wöchentlich treffen sich rund 15 Schüler, um das eigene unternehmerische Potenzial zu erforschen. Zu Beginn standen die Grundlagen des Unternehmertums auf dem Stundenplan. Durch verschiedene Übungen und anhand von unternehmerischen Spielen wurden dann die eigenen Stärken ermittelt. Mithilfe dieser Analyse entwickeln die Schüler nun eigene Geschäftsideen. Viola Lepp, Lehrerin an der MPR, zeigt sich besonders beindruckt von den Ideen der Schüler: „Die Jugendlichen schauen oft ganz genau hin und erkennen Trends und Potenziale viel früher. Sie wissen häufig ganz genau, was bei einem potenziellen Käufer ankommt.“

Nachdem die Schüler eine eigene Geschäftsidee entwickelt haben, geht es eigentlich erst richtig los. Schritt für Schritt werden sie und erstellen einen Businessplan zu ihrer Idee. Sie entwickeln Finanzierungsstrategien, führen Marktanalysen durch und erforschen geeignete Werbemöglichkeiten. Am Schluss des Projekts steht im Sommer die Präsentation. Jeder Schüler wird dann die Möglichkeit haben, das eigene Produkt oder die ausgearbeitete Dienstleistung vor Vertretern aus der regionalen Wirtschaft zu präsentieren.

Bei der Preisverleihung stellte Michael Kaiser nun besonders heraus, dass das Projekt der Brettener Realschule Verständnis für wirtschaftliche Prozesse wecke und entsprechende Handlungskompetenz entwickelt. „Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit gestärkt und können ihre Potenziale erforschen.“

Die Projektidee „Unternehmergeist schulen – Das steckt in mir!“ entwickelten die betreuenden Lehrerinnen Verena Henrich und Viola Lepp nach einer mehrtägigen Fortbildung, welche sie im vergangenen Jahr besucht hatten. Die zertifizierten NFTE-Lehrerinnen, NFTE ist ein internationales Programm und steht für „Network for Teaching Entrepreneurship“, sind an der Max-Planck-Realschule für die Berufsorientierung verantwortlich. „Seit Jahren ist unser BORS-Konzept bereits mit dem BoriS-Siegel, dem Berufswahlsiegel Baden-Württemberg, ausgezeichnet. Nun freuen wir uns natürlich besonders darüber, dass unser jüngstes Projekt von der Wirtschaftsstiftung Südwest honoriert wurde“, so Verena Henrich. „Die Schüler gut in ihrer Berufswahl begleiten, das ist eine große Stärke der Realschule. Wir sind mit unseren Kooperationspartnern und durch unsere zahlreichen Kontakte gut in der Region vernetzt und können die Schüler so optimal bei der Berufsfindung begleiten.“

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Mrz 04 2015

„Labor in der Küche“

Dr. FladDas Stuttgarter Institut Dr. Flad zu Besuch in der 9b

Was genau war das „Labor in der Küche“?

Lisa: In der letzten MUM-Stunde hatten wir Besuch von Frau Pfeiffer vom Labor Dr. Flad. Gemeinsam haben wir chemische Experimente mit Supermarktprodukten gemacht, so zusagen ein „Labor in der Küche“.

 Was habt ihr untersucht?

Kristina: Mit diesen Versuchen haben wir erforscht, wie viel Chemie in Supermarktprodukten wirklich verwendet wird. So zum Beispiel werden Antioxidationsmittel sehr oft benutzt um zu verhindern, dass sich Früchte braun färben. Seifen wird oft Enthärter zugesetzt, um auch bei hartem Wasser (Wasser mit hohem Kalkgehalt) gut zu schäumen, was sehr wichtig fürs Wäschewaschen ist.

Habt ihr weitere Tests gemacht?

Celine: Außerdem konnten wir testen, was wirklich in manchen Produkten enthalten ist und wie verschieden zwei Produkte sein können, auch wenn sie sich auf den ersten Blick sehr stark ähneln. Während der Zeit im „SuperLab“ haben wir einige interessante Dinge erfahren und auch selbst herausgefunden, von denen wir in dieser Form sonst nie so viel erfahren hätten.

Was hat euch außerdem überrascht?

Lara: Ich hätte nie gedacht, dass man die „falsche“ Seife kaufen kann. Unsere Haut hat einen pH-Wert von 5,5, d.h. sie ist „sauer“. Dieser natürliche Säureschutz kann zerstört werden, wenn man Seife kauft, die unsere Haut dann neutralisiert, also schädigt. Deshalb ist es wichtig, Duschgel zu kaufen, welches „sauer“ ist.

Wie hat dir dieses Projekt gefallen?

Lisa: Ich fand besonders gut, dass wir selbst experimentieren konnten. Es war manchmal wirklich spannend, zu sehen, welche Ergebnisse bei den Versuchen rauskommen. So hätte ich zum Beispiel nie gedacht, dass in so vielen Produkten, die wir im Supermarkt kaufen können, Wasser drin ist.

Celine: Für mich war besonders interessant, zu erfahren, dass chemische Berufe in der Zukunft sehr gefragt sein werden! Wer also Spaß am Experimentieren und Forschen hat und sich für Chemie interessiert, kann hier nach der Realschule in eine zukunftsweisende Branche einsteigen!

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Feb 19 2015

MPR goes bili – EWG und Geschichte künftig auch auf Englisch

Luisa Hauck und Carina Rombach freuen sich auf den Bili-ZugMax-Planck-Realschule Bretten erhält zukunftsweisendes Profil

Die Max-Planck-Realschule (MPR) freut sich, dass sich das Bemühen um einen bilingualen Zug (Bili) ausgezahlt hat. Nach Zustimmung der schulischen Gremien hat nun auch das Kultusministerium grünes Licht gegeben. Die Brettener Realschule erweitert damit das Angebot für interessierte Schüler um ein zukunftsweisendes Profil.

Ab dem kommenden Schuljahr startet eine der 5. Klassen als Bili-Klasse. Diese wird in  ihrer Realschulzeit an der MPR in ausgewählten Sachfächern auch in englischer Sprache unterrichtet. Es sind die Fächer EWG (Erdkunde, Wirtschaft, Gemeinschaftskunde) und Musik bzw. Geschichte. Das Konzept des bilingualen Unterrichts ist keinesfalls Neuland für die MPR. Schon jetzt werden in verschiedenen Klassen bestimmte Themen modulartig zweisprachig unterrichtet. Dies wird auch weiterhin der Fall sein. Der bilinguale Zug der MPR jedoch ist ein besonderes Angebot im Bereich der Begabtenförderung, welches den Schülern die einzigartige Chance bietet, kontinuierlich ihre sprachliche Kompetenz zu verbessern und ihr Selbstvertrauen im Bereich der Kommunikation zu stärken.

Was bedeutet bilingualer Unterricht? Es ist Fachunterricht auf Englisch, bei dem die fachlichen Inhalte im Vordergrund stehen. Die englische Sprache wird als authentisches Kommunikationsmittel genutzt. „Im Unterschied zum Englischunterricht werden sprachliche Fehler stärker toleriert, denn der Inhalt steht an erster Stelle“, so Carina Rombach, Realschullehrerin mit Abschluss Europalehramt an der MPR.  „Der Unterricht wird zum Sprachbad, welches den Schülern einen angstfreien Umgang mit der Fremdsprache ermöglicht.  Diese Form des Sprachenlernens kommt dem natürlichen Spracherwerb sehr nahe und fördert gleichzeitig das Selbstvertrauen der Schüler in ihre sprachlichen Kompetenzen.“

Bilingualer Unterricht ist ein besonderes Angebot für motivierte Schüler, die Freude an der Sprache haben und dazu bereit sind, etwas mehr Zeit an der Schule zu verbringen. Konkret sind das ein bis zwei zusätzliche Wochenstunden.

Damit die fremde Sprache nicht zum Hindernis wird, bieten speziell ausgebildete Bili-Lehrkräfte vielfältige sprachliche Hilfen und Gerüste. Übersetzungen von Fachbegriffen und anschauliches Material erleichtern es den Schülern, Inhalte zu verstehen und sich über diese auszutauschen. Die Schule erhält hierfür zusätzliche Stunden, weshalb die Lehrer kleinschrittiger und intensiver arbeiten können.

Den Schülern wird für ihre Zusatzqualifikation am Ende der 10. Klasse ein einheitliches Zertifikat des Landes überreicht. Aber was genauso wichtig ist: „Wir wollen unsere Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen von Beruf und Studium vorbereiten. Das zusammenwachsende Europa fordert eine Fremdsprachenkompetenz, die über die Alltagskommunikation hinausgeht.“, so Luisa Hauck, Bili-Lehrerin an der MPR.

Weitere Informationen in Kürze auf der Homepage der MPR (www.mprbretten.de) sowie bei der Info-Veranstaltung für Viertklässler am Dienstag, den 10. März um 15.30 Uhr in der MPR.Erdkunde auf Englisch- Die 7a im Bili-Unterricht

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Feb 05 2015

Auszeichnung für eine TOP-Qualität


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Die Max-Planck-Realschule Bretten wurde durch das Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart evaluiert. Die MPR Bretten hat bei dieser Überprüfung sehr erfolgreich abgeschlossen.

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