Mrz 17 2014

„Herausragende Rolle in der Schullandschaft”

Festakt - 50 Jahre MPRSchulpräsident Schnatterbeck Festredner bei Geburtstagsfeier der Max-Planck-Realschule

Bretten. Ihre Geburtstagsparty feierte die Max-Planck-Realschule (MPR) Bretten zusammen mit rund 200 Gästen in der Sporthalle „Im Grüner”. Rektor Martin Knecht begrüßte die „sehr geehrte Geburtstagsgesellschaft” von einer bunt erleuchteten Bühne herunter. Das MPR-Orchester, die Schulband, der Schulchor und die Tanzgruppe
umrahmten die offiziellen Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Bildungseinrichtung.
Es sei „ganz toll, was die Realschule hervorbringt”, lobt Oberbürgermeister Martin Wolff in seiner Rede die Schule, deren Schüler er einst selbst gewesen ist. Die Realschule habe in den vergangenen 50 Jahren dazu beigetragen, dass Bretten als Mittelzentrum und als Schulstadt über die Stadtgrenzen hinaus einen guten Ruf genieße. „Ich persönlich bin der Meinung, die Realschule muss auch weiterhin ihren Bestand haben”, sagte der OB und gab sich zuversichtlich, dass sich die MPR dem steten Wandel in der Schullandschaft „mutig” stellen könne. Grußworte und viel Lob kamen auch vom Landtagsabgeordneten Joachim Kößler (CDU), von Schulsprecherin Elfate Latifi und vom Elternvertreter Daniel Meier.
Schließlich dozierte Schulpräsident Werner Schnatterbeck in seinem Festvortrag über die Realschule als „Schulart der Mitte”: Wegen ihrer „hohen Heterogenität der Schülerschaft” und der „Balance des Bildungsauftrages” spielten die Realschulen eine herausragende Rolle in der Schullandschaft.
Der MPR, der er seit Beginn seiner Laufbahn „besonders verbunden” ist, machte er ein schönes Kompliment, als er einen Schüler zitierte, der die MPR als „schön gesaltetes Gesamtkunstwerk” bezeichnet hat..

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Mrz 08 2014

In 50 Jahren guten Ruf erarbeitet

50 Jahre MPR-BildMax-Planck-Realschule feiert Geburtstag

Bretten. Die Max-Planck-Realschule war vor genau 50 Jahren als „Mittelschule” in Bretten gegründet worden. In diesem Jahr soll das halbe Jahrhundert gefeiert werden. 58 Schüler wurden damals, zum Schuljahr 1964/65, eingeschult. Von nur zwei Lehrern, unter ihnen Rektor Friedrich Hogrefe, wurden die beiden fünften Klassen anfangs unterrichtet. Im Mittelbau der damaligen „Volksschulanlage” – der heutigen Johann-Peter-Hebel-Schule – standen den Mittelschülern einige Zimmer zur Verfügung. Da die Raumnot in den Anfangsjahren eine stete Begleiterscheinung war, zog die noch junge Schule bald nach Gölshausen um.

Dort kamen die mittlerweile vier Jahrgänge oder 277 Schüler im neuen und im alten Schulhaus unter. Doch die rasch expandierende Mittelschule hatte noch mehrere Umzüge und Ausweichquartiere vor sich: So mussten einige Klassen zeitweise sogar in der Turnhalle des Gymnasiums, dem Hörsaal der Volkshochschule oder gar im Feuerwehrhaus in der Ruiter Straße einquartiert werden.

1972 dann der große Durchbruch: Die bislang namenlose Mittelschule wird nach dem Physiker Max Planck benannt und erhält für rund 5,4 Millionen Mark ihr eigenes Schulhaus im damals noch gänzlich unbebauten Grüner. Doch kein Jahr war vergangen, da titelte die BNN: „Realschule Bretten leidet

wieder an Raumnot”. Denn zusätzlich zu den eigenen mussten in dem Neubau auch noch die Schillerschüler untergebracht werden. An die Zeit des Austausches mit der gegenüberliegenden Schillerschule kann sich auch Martin Knecht noch erinnern. Vieles hat sich gewandelt, seit er 1991 zum Schulleiter der MPR ernannt wurde. Da sind zum einen die deutlich gestiegenen Anforderungen an die Schulleitung: Organisation und Verwaltungsaufgaben sind deutlich komplexer geworden. Zum anderen habe sich auch die Schülerschaft deutlich verändert, meint Knecht. Aber auch die Schule selbst zeigt sichtbare Zeichen des Wandels.

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Feb 11 2014

Auszeichnung für eine TOP-Qualität

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Die Max-Planck-Realschule Bretten wurde durch das Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart evaluiert. Die MPR Bretten hat bei dieser Überprüfung sehr erfolgreich abgeschlossen.

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Feb 11 2014

Spezielles Realschulprofil

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“Der Realschulabschluss der MPR Bretten ist anerkannt als idealer Ausgangspunkt für eine Berufsbildung. Außerdem ist der Realschulabschluss eine gute Basis für einen späteren akademischen Abschluss”. (Geschäftsführer der Firma NEFF)

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Jan 09 2014

Selbst hergestellte Duftstoffe

Duftstoffe ExperimentSchüler der Max-Planck-Realschule experimentieren im Unterricht

Im Chemiesaal riecht es nach Orange, Zimt, Minze und Rosenduft. In einem Projekt im Rahmen des Fachs Naturwissenschaftliches Arbeiten, kurz NWA, haben Schüler der Klasse 7a nun ihre eigenen Duftstoffe hergestellt. Dafür recherchierten die Schüler ganz eigenständig- im Internet, im Schulbuch und in der Fachliteratur. So fanden sie heraus, wie einfach es ist mithilfe von Wasserdampf ätherische Öle aus Rosenblüten oder Orangen herauszulösen. Anschließend planten die Schüler in Kleingruppen ihre Experimente. Dafür bot der Chemiesaal allerhand Möglichkeiten, um sich beim Aufbau einer Versuchsapparatur zu versuchen. Nach dem OK ihrer NWA-Lehrerin Stephanie Fuchs durfte jede Gruppe dann ihren Duftstoff herstellen. So waren die Schüler der Klasse 7a besonders stolz darüber, dass jeder zum Schluss sogar eine eigene Duftprobe mit nach Hause nehmen konnte.

Vom Experimentieren im Chemiesaal inspiriert haben einige Schüler ihre Versuche weiterentwickelt. So können sie nun mit einfachen Haushaltsgeräten wie Kochtopf und Deckel eigene Duftstoffe produzieren und zu Hause ihre eigene Duftkreationen entwickeln.

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Dez 16 2013

Vorlesewettbewerb an der MPR am 25.11.2013

Hannah ist die Siegerin 2013HANNAH LIEST AM SCHÖNSTEN

Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen an der MPR.

Die drei Jurymitglieder waren gespannt, mit welchen Büchern die fünf Klassensieger zum Schulentscheid antreten würden.

Beim Lesen der selbst gewählten Texte mussten die vier Mädchen und ein Junge aus den 6. Klassen ihre Lesetechnik, ihre Interpretation und Textverständnis unter Beweis stellen.

Nach dem Vortragen und Vorstellen des bekannten Textes waren sich die beiden Deutschlehrer Frau Legner und Herr Stäblein sowie Frau Engel von der Buchhandlung Kolibri einig, dass Johannes Meier (6b), Nelly Schmidt (6d) und Hannah Mansfeld (6e) ihre Bücher besonders schön vorgelesen haben und die Stimmung ihrer Texte am besten an das Publikum weitergeben konnten.

Die Drei lasen anschließend eine Passage aus ‘Coolman und ich’ vor. Dabei überzeugte vor allem Hannah Mansfeld, die den Fremdtext ebenso emotional vortrug wie ihren eigenen Text aus ‘Die Penderwicks’ .

Bei den selbst ausgewählten Büchern reichte die Spanne von Jeff Kinneys ‘Gregs Tagebuch’ über die Drei !!! von Henriette Wich bis zu M.P. Kozlowskys ‘Juniper Berry’.

Alle fünf Schüler der sechsten Jahrgangsstufe unserer MPR haben prima gelesen und sich als würdige Sieger ihrer Klasse erwiesen. Neben der Siegerin, Hannah Mansfeld, und Johannes Meier sowie Nelly Schmidt waren dies Joelle Dworschak (6a) und Katharina Kraus.(6c)

Die drei Erstplatzierten erhielten einen Gutschein. Hannah durfte sich zudem noch ein Buch aussuchen. Sie wird unsere Schule beim Regionalentscheid vertreten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Nov 02 2013

Realschule Baden-Württemberg – Chancen werden Realität

Die Realschule

Realschule Bildungsplan 2004“Die Realschule ist eine lebensnahe Schule, in der Begabungen individuell gefördert werden. Sie gibt den Heranwachsenden Zeit für ihre Persönlichkeitsfindung und die Entwicklung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten. Auf dem Weg von der Kindheit zum Erwachsenwerden vermittelt diese traditionsreiche Schulart die grundlegenden Fähigkeiten für einen verantwortungsbewussten und erfolgreichen Lebensweg. [...]

An insgesamt 427 Realschulen erwerben jährlich rund 40.000 Schülerinnen und Schüler im
Land den Realschulabschluss. Mit einem Anteil von rund einem Drittel eines
Schülerjahrganges kommt der Realschule als Schule der Mitte eine wichtige Aufgabe im
gegliederten Schulsystem zu. Die Realschule vertritt ein Konzept, das sich an den
Schülerinnen und Schülern orientiert und den individuellen Bildungsweg in den Mittelpunkt
stellt. Sozial- und Methodencurriculum, Arbeit mit den jeweiligen Stärken von Jugendlichen
und Unterstützung beim Entwickeln persönlicher Fähigkeiten sind neben der Verknüpfung
von theoretischem Wissen und praktischem Tun zentrale Bildungsschwerpunkte der
Realschule. Auf diese Weise gelingt es unterschiedlichste Lern- und Leistungsniveaus
auszubalancieren und ein anspruchsvolles Bildungsfundament zu schaffen.
Großer Pluspunkt der Realschule ist ihre Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten.
Realschülerinnen und Realschüler sind fit für eine Ausbildung, können aber auch nahtlos
weitergehen bis zum Abitur und sind deshalb unverzichtbar für den Wirtschaftsstandort
Baden-Württemberg. Mehr als 30% der Realschülerinnen und Realschüler erwerben über
ein Berufliches Gymnasium das Abitur.”

Quelle: http://www.realschule-bw-foerderverein.de

Dieses Video gibt Ihnen einen guten Überblick über die Schulart Realschule in Baden-Württemberg.

Quelle & Eigentümer des Videos: http://www.realschule-bw-foerderverein.de

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