Mai 09 2016

Die MPR und der Welttag des Buches

Welttag des BuchesHeute nahmen alle 5. Klassen der Max-Planck-Realschule an der Aktion „Ich schenke dir eine Geschichte“ teil. Der Welttag des Buches ist ein wunderbarer Anlass, die Lust am Lesen zu wecken. Seit 2007 bietet unter anderem die Stiftung Lesen, der Börsenverein und all ihre Partner allen Viert- und Fünftklässlern in Deutschland die Möglichkeit, zum Welttag des Buches ein Exemplar des Welttagbuchs „Ich schenk dir eine Geschichte“ geschenkt zu bekommen.
Alle 5. Klassen der MPR besuchten die Buchhandlung kolibri in Bretten, wo es zunächst galt , in aufregenden Spielen das Wissen über die Bücherwelt zu zeigen. Höhepunkt war eindeutig ein Spiel mit „Greg“ , bei dem es darum ging, in kürzester Zeit schlagfertige Antworten abzuliefern. Auch war nach den Spielen noch Zeit, Bücher für die Schülerbücherei auszusuchen, die dann auch gleich mitgenommen wurden.

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Mai 09 2016

Förderverein der MPR unterstützt Besuch der Klasse 9c in der Jungen Kunsthalle

JungeKunsthalle2016-2„Bunte Kleckse und Farbspritzer, wild tanzende Farbkreise, rätselhafte Zeichen, rhythmische Muster in Weiß, glühendes Rot- Bewegung festgehalten im Moment des Malens“ – mit diesen Schlagworten lässt sich die Ausstellung „formlos- Kunst nach 1945“ thematisieren.
Der Förderverein der MPR, der alljährlich den Preis für besondere künstlerische Leistungen in den 10. Klassen auslobt, unterstützte dieses Frühjahr den Besuch der Kunstklasse 9c von Frau Haller in den Räumen der Jungen Kunsthalle . Wie die Vorsitzende, Frau Mirjam Raisch, meinte, liegt dem Förderverein viel daran, Jugendlichen einen Zugang zum Bereich der Bildenden Kunst zu vermitteln.
Unter Führung von Frau Silvia Perez setzten die Schüler sich mit Werken von Ernst Wilhelm Nay, Heinz Mack, K.O. Götz, K.R.H. Sonderborg und anderen auseinander. Diese Malerei , die weitgehend ohne gegenständliche Bezüge auskommt, erschien vielen zunächst fremd. Als Betrachter aber in den schöpferischen Prozess mit einbezogen zu werden und der künstlerischen Technik auf die Spur zu kommen, regte alle Schüler an, selbst aktiv zu werden.
Im Obergeschoss der Jungen Kunsthalle war hierzu reichlich Gelegenheit gegeben. Themenräume wie „Mal-Arena“, „Wunderkammer“, „Farbenraum“, „Naturraum“ luden dazu ein, sich künstlerisch zu betätigen. Breite Gummirakel, Pinsel so groß wie Besen, Sprühflaschen, Kämme und Rechen, Stöcke, Sand, Erde, Bitumen, Farbpigmente, Binder und vieles mehr gaben Raum zum freien Experimentieren, auch mit kunstfernen Materialien. Die Klasse 9c mitsamt ihrer Kunstlehrerin denkt, da wirklich fantastische Kunstwerke entstanden, an eine Ausstellung im Foyer der MPR.
Auf jeden Fall bedankt sich die 9c herzlich beim Förderverein der MPR für die Unterstützung für dieses Projekt.

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Mrz 24 2016

Amis un jour – amis toujours

Französich Wettbewerb 2016Zweiter Platz für die Max-Planck-Realschule beim Französischwettbewerb

Zu Beginn dieses Jahres nahmen 856 Schülerinnen und Schüler aus 54 Klassen aus Baden-Württemberg im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages am Internet-Team-Wettbewerb Französisch teil. Dieser Wettbewerb wurde vom Institut français und den Cornelsen-Schulverlagen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport organisiert. Auch die Max-Planck-Realschule (MPR) hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und war sehr erfolgreich.

Urkunde Cornelsen 2016

Die Schülerteams beantworteten Fragen zu Frankreich und der Frankophonie und haben dabei sowohl ihre Teamfähigkeit unter Beweis gestellt als auch ihre Medienkompetenz und ihr Sprachverständnis trainiert. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a der Max-Planck-Realschule erreichten beim Wettbewerb einen hervorragenden 2. Platz und durften bei der offiziellen Preisverleihung zusammen mit ihrer Französischlehrerin Christine Göbel im Institut français in Stuttgart nun ihren Preis sowie die ersehnte Urkunde entgegennehmen.

Foto:

Klasse 7a der Max-Planck-Realschule mit Georges Leyenberger, Sprachattaché für Baden-Württemberg (Mitte hinten) und Französischlehrerin Christine Göbel (ganz rechts)

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Mrz 08 2016

Sonntagsmatinée an der MPR

Matinée 2016Schülerinnen und Schüler überzeugen mit musikalischem Talent

Mit einem musikalischen Streifzug quer durch die letzten 400 Jahre begeisterten etwa 65 Schülerinnen und Schüler der MPR Groß und Klein.  Eröffnet wurde die Feierlichkeit von dem Musiklehrer Johannes Kurz und einem Ensemble des tiefen Blechs. Es folgten Querflöten-Ensembles, ein Horn-Duett und ein Solo-Auftritt von Jessica sowie Schüler aus der 7c mit der Querflöte. Der 24-Kopf starke Chor, geleitet von Daria Sander, überzeugte nicht nur mit seinen Stimmen, sondern performte mithilfe von Bechern Anna Kendricks Cup-Song. Und auch zehn ehemalige Schülerinnen und Schüler ließen es sich nicht nehmen, ein Stück zum Besten zu geben. Alle jungen Künstler wurden am Ende mit einem tosenden Applaus für ihre tollen Leistungen belohnt.

Abschließend dankte der Schulleiter Martin Knecht allen Beteiligten für ihre tollen Leistungen und ihr Engagement, auch sonntags in die Schule zu kommen.

Hier geht’s zu den Bildern…

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Mrz 03 2016

Aktion zum Fastenthema 2016

Fastenaktion 2016Bis zu den Osterferien veranstaltet die Religionsklasse 6c und d eine Glückskistenaktion im Foyer. Inspiriert durch das diesjährige Motto der evangelischen Fastenaktion:

Großes Herz – 7 Wochen ohne Enge, haben sich die Schülerinnen und Schüler überlegt, immer freitags im Foyer für alle eine Kiste bereitzuhalten, aus der sich jeder etwas angeln kann. Das kann ein Wunsch sein, ein kleines Geschenk, eine Umarmung oder die Möglichkeit zu erfahren, was der eigene Name bedeutet.

Bereits beim ersten Mal am Freitag, den 26.2. hat sich bereits eine lange Schlange an der Glückskiste angestellt. Nicht alle haben es geschafft bis zum Ende der großen Pause an die Angel zu kommen. Die gute Botschaft ist, die Aktion läuft weiter und so bekommt jeder die Chance an einem der nächsten Freitage bis Ostern sein Glück zu machen.

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Feb 07 2016

Handballnachwuchs der MPR im Finale

Handball 2016

100% Einsatz zeigt die Max-Planck-Realschule im Sport

Der Einsatz der Schüler und Schülerinnen der Max-Planck-Realschule zahlt sich aus. Nachdem die jungen Sportler im Januar einen anstrengenden Trainingstag im Trainingszentrum der Rhein-Neckar-Löwen absolvierten, waren sie bereit bei den anstehenden Turnieren von „Jugend trainiert für Olympia“ alles zu geben.

Am Mittwoch, den 27.01.16 ging es für die Jungs nach Berghausen, wo die besten Teams aus der Region gegeneinander antraten. Mit guten Leistungen aller Spieler konnte die Mannschaft sogar in teilweise deutlicher Unterzahl (drei gegen sechs Spieler) noch Tore gegen die Sportschule aus Östringen werfen und sich am Turnierende für das Finale des Regierungspräsidiums im Februar qualifizieren.

Einen Tag später reisten die Mädchen nach Durmersheim und schon im ersten Spiel ließen sie sich von der offensiven Abwehr der Gegner aus der Ruhe bringen. Dank der eigenen starken Abwehrleistung, konnte das gegnerische Team nicht davon ziehen. Aufgrund der vielen Fehler und einiger unglücklichen Aktionen ging das Spiel unentschieden aus. In der Kabine wurden die Fehler angesprochen und nach Lösungen gesucht. Diese Lösungsstrategien wurden von der Mannschaft sehr gut umgesetzt, wodurch sich auch die Mädchenmannschaft danach ungeschlagen für das RP-Finale qualifizieren konnte.

Dieser Erfolg erfordert nicht nur 100% Einsatz der Sportler, sondern auch der Schulleitung der MPR. Die Termine für die Turniere werden leider immer sehr kurzfristig bekannt gegeben, so dass die Schulleitung in kürzester Zeit die Organisation des Schulalltages anpassen muss. Der betreuende Lehrer und die Schüler aus verschiedenen Klassen fehlen. Deshalb gilt auch ein großer Dank der Schulleitung und allen unterstützenden Lehrern und Eltern, die dies überhaupt erst ermöglichen.

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Feb 06 2016

Max-Planck-Realschule legt Grundlagen für eine veränderte Lernkultur

PräsentationRealschule auf eigenen Wegen – Individuelle Lernarrangements

Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft an allen Schularten, neue gesellschaftliche Megatrends und wachsende Erwartungen von Industrie und Wirtschaft stellen neue Herausforderungen an Schule und Lehrkräfte. In Anbetracht dieser spürbaren Veränderungen und dem gleichzeitig veränderten Lernverhalten der Schüler muss sich Schule die Fragen stellen: Wie werden wir heutigen Schülern in dieser veränderten Schullandschaft gerecht? Welchen Weg einer effektiven Lernkultur müssen wir gehen? Was müssen Trittsteine der Weiterentwicklung leisten?

Mit diesen grundsätzlichen Fragen an eine veränderte Lernlandschaft setzten sich alle Lehrkräfte der Max-Planck-Realschule (MPR) im Rahmen eines  Pädagogischen Tages intensiv auseinander. Dies auch im Hinblick darauf, dass ab dem kommenden Schuljahr ein für alle Schularten neuer Bildungsplan verbindlich sein wird. Inhaltlich begleitet wurde die MPR-Lehrerschaft von zwei sehr versierten Fachberaterinnen für Unterrichtsentwicklung.

Schulleiter Martin Knecht formulierte die pädagogische Grundfrage dieser Tagung: “Was müssen wir tun, damit unsere Schülerinnen und Schüler an der MPR maximal gelingende Bildungsbiografien entwickeln und individuell bestmögliche Leistungen erbringen können?“ Klar sei, so Knecht weiter, dass es nicht in den Händen der Schule liege, politische Systemvorgaben und Rahmenbedingungen wie z.B. die nicht mehr verbindliche Grundschulempfehlung, die Stundenzuweisung für individuelle Förderkonzepte, die Klassengröße etc. zu ändern. Deshalb sei es umso wichtiger, dass „wir diese Herausforderungen annehmen und unsere Schule von innen her nach unserem eigenen Plan weiterentwickeln“, so der Schulleiter.

Spezielle Fragen heutiger Unterrichtsentwicklung seien beispielsweise: Wie können die Schüler kompetent gemacht werden, ihr Lernen möglichst selbst zu steuern und zu verantworten? Wie können sich Schüler selbst als wirksam empfinden? Wie können deren Stärken noch bewusster gestärkt werden?

Grundlegende Gelingensfaktoren hierzu wurden von der Lehrerschaft in Teamarbeit herausgearbeitet und eingeübt. Eine neue Lernkultur, so die Referentinnen, sei beispielsweise nicht denkbar ohne Coachinggespräche, die den Blick der Lernenden immer wieder auf deren Lernprozess lenken: „Schaue dein Lernen an, unabhängig vom Fach“. Diese Coachingkultur habe eine sehr hohe Wirksamkeit hinsichtlich der Leistungssteigerung von Schülern nach dem Motto: „Erfolg ist das Ergebnis vieler kleiner Siege über sich selbst.“ Zur konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht stellte die MPR-Schulleitung differenzierte Aufgabenformate vor. Diese individuellen Lernarrangements können in unterschiedlichen Niveaustufen von Schülern bearbeitet werden. Denn „nichts ist ungerechter als die Gleichbehandlung Ungleicher“, so ein Grundgedanke dieser veränderten Lernkultur. Parallel dazu sei die Unterstützung des Elternhauses unabdingbar.

Bereichert mit vielen neuen Ideen, die es jetzt im Schulalltag zu konkretisieren und mit der Einführung des neuen Bildungsplanes anzuwenden gilt, ging die Lehrerschaft und Schulleitung der MPR optimistisch gestimmt und gleichzeitig gestärkt durch die Aussage des Kultusministers: „Die Realschule ist ein Garant, die ihre Schüler in eine erfolgreiche Zukunft führt“, ins wohlverdiente Wochenende.

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