Sep 17 2014

Eine Woche „English only, please“

Summer School 2014Summer School aus Canterbury an der Max-Planck-Realschule Bretten

Bretten (BNN). Ein Besuch bei der Queen und Kate, ein Zusammentreffen mit Aliens, Heidi Klum und Lady Gaga im Interview, Unterricht im Geisterschloss – das alles und vieles mehr und zudem auf Englisch war Thema bei der großen Präsentation zum Abschluss von „English in action“. Eine Woche lang hatten 225 Schüler der Max-Planck-Realschule (MPR) und des Edith-Stein-Gymnasiums (ESG) intensives Sprachtraining mit 17 Englischlehrern aus Canterbury. Diese Kooperation zwischen den beiden Brettener Schulen kam durch Initiative der Englischfachvorsitzenden der MPR, Silke Maier, zustande.

Nicht nur kleine Theaterstücke wurden gezeigt, auch Präsentationen wurden vorgestellt. Da wurde das gebastelte Modell von Big Ben in englischer Sprache erklärt oder eine auf Englisch kreierte Homepage vorgestellt. Die Oberstufe war aufgefordert, am Abschlusstag zu debattieren. Da ging es um Themen wie die Legalisierung von Drogen, die Todesstrafe oder soziale Netzwerke.

Ziel dieser Sprachschulung ist es, das Selbstvertrauen der Schüler in der Fremdsprache zusammen mit Lehrern mit englischer Muttersprache und internationalem Hintergrund zu fördern und zu stärken. „Dadurch wird eine intensive Auseinandersetzung mit der Sprache ganz ohne Auslandsaufenthalt möglich“, sagte Silke Maier. Vorrangig ging es um die Vergrößerung des Wortschatzes und die Verbesserung der Aussprache.
Sechs Stunden pro Tag gab es ein abwechslungsreiches Englischprogramm in der Kleingruppe. Unterschiedliche Methoden und Inhalte sorgten dafür, dass nie Langeweile aufkam und die Schüler immer aktiv dabei waren. Durchgängig galt die strikte Regel „Englisch only“, was am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig war, dann aber zu einer Selbstverständlichkeit wurde.

Rektor Martin Knecht war sichtlich beeindruckt von der Selbstsicherheit, mit der die Schüler in der Fremdsprache agierten. Der Schulleiter bedankte sich bei Lehrerin Silke Maier für ihr großes Engagement in Sachen Organisation und Motivation, über 200 Schüler in den Ferien für die Summer School zu begeistern.
Am Schluss wünschte er den Schülern dann noch viel Glück für das Fußballspiel gegen die Lehrer aus Canterbury, das am Freitagnachmittag stattfand und einen krönenden Abschluss dieser Woche bildete. Viele der Schüler wollen nächstes Jahr wieder an dem Kurs teilnehmen und auch die Englischlehrer freuen sich schon auf ihr Come back an der Max-Planck-Realschule.

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Sep 09 2014

Auf den steilsten Klippen

Südengland 2014Schüler der Max-Planck-Realschule in Südengland

Bretten/London (BNN). In den großen Ferien machten sich auch dieses Jahr 47 Schüler der Max-Planck-Realschule zur Studienfahrt auf den Weg nach Südengland. Unter der Leitung von Silke Maier, Andrea Runstuk, Monika Milling und Christoph Hellmuth ging die Reise nach Hastings in Sussex.

Gleich am ersten Tag erkundete die Brettener Schülergruppe die Kathedrale von Canterbury. Die anderthalbstündige Führung wurde von einer Kunsthistorikerin begleitet, die neben der Ermordung von Thomas Becket auch die Geschichte von Edward II. erzählte und einzelne Szenen auf den mittelalterlichen Glasfenstern erläuterte. Am Nachmittag stand eine Besuch des Bodiam Castle, eine mittelalterliche Wasserburg, auf dem Programm.

Die Reise wurde in London fortgesetzt, wo die Schüler den Wachwechsel am Buckingham Palace beobachteten. Während eines Gottesdienstes in der Westminster Abbey konnte dem Gesang des Gastchores aus Albuquerque, New Mexico, gelauscht werden. Den Besuch bei Madame Tussaud´s nutzten die jungen Leute für Fotos mit Lieblingsschauspielern und der königlichen Familie.

Eine Erkundung des Towers füllte den zweiten Tag in London aus, mit Sehenswürdigkeiten wie der Imperial State Crown, die die Queen bei der jährlichen Parlamentseröffnung trägt.

Die Klippenwanderung an der Südküste Englands bildete den Höhepunkt der diesjährigen Studienfahrt. Die Ausflugsgruppe begann ihre eineinhalbstündige Wanderung an der Strandpromenade Eastbournes und folgte dann einem Teilstück des South Downs Way. Ziel des steilen Aufstiegs waren die Kreideklippen Beachy Head an der Südküste Englands. Mit einer Höhe von 170 Metern sind die senkrecht abfallenden Klippen die höchsten Englands und bieten eine weiten Blick über die englische Küste.

Zudem standen die Altstadt von Hastings, der Royal Pavillon von Brighton und der Sandstrand von Camber Sands auf dem Programm, wo die Reisegruppe Zeit für Sport und Spiele fand.

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Aug 01 2014

Abschiede an der MPR

Abschied an der MPR 2014Bekannte Gesichter verlassen die Brettener Realschule

Nach 10 Jahren im Sekretariat als Anlaufstelle für Schüler, Lehrer und Eltern verlässt Monika Milling die MPR. Ihr halbes Leben hat sie an der Brettener Realschule verbracht. Erst selbst als Schülerin, dann kehrte sie nach erfolgreicher Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte ins Sekretariat der Schule zurück. Viele Jahre hatte Monika Milling Zeit, sich das Lehrerdasein aus nächster Nähe anzuschauen, nun wechselt sie ans Pädagogische Fachseminar Karlsruhe um Fachlehrerin zu werden. Nach zweijährigem Studium dort wäre es doch nur konsequent, wieder zurück an die MPR zu kommen. Realschulrektor Martin Knecht gratulierte besonders zu ihrem Mut, den sie bewiesen hatte, das Gewohnte zu verlassen und Neues zu beginnen. So seien oft die Entscheidungen, die sehr viel Mut abverlangen, diese, die uns am weitesten bringen.

Aber auch im Lehrerkollegium standen Abschiede von bekannten Gesichter an. So gehen Beate Grenz-Hensgen und Ulrike Zickwolf nach 35 Jahren an der MPR in den Ruhestand, Günter Kopf war bis zu seiner Pensionierung über 20 Jahre an der Brettener Realschule gewesen. In einer feierlichen Verabschiedung dankte Martin Knecht den scheidenden Lehrern für ihr Engagement und die „90 Jahre Schulgeschichte, die sie an der MPR geschrieben haben.“ Sie hätten mit ihrer Persönlichkeit Generationen von Schülern in Bretten geprägt und bis zum Schluss Freude am Lehrerberuf bewiesen.

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Jul 29 2014

Glocken läuten am ersten Schülerpilgertag in Bretten

Pilgerweg2014webRealschüler als Pilgerinnen und Pilger unterwegs

„Manchmal war es schwer und eine kleine Herausforderung“, und „Am schönsten war das Zusammensein der zwei Klassen 6a und 6d, etwas Neues ausprobiert zu haben, der eigene Gottesdienst, die schönen Wege durch Wiesen und Wälder, die Salbung mit Öl und überhaupt die tolle Teamarbeit“, so die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler. Der erste Schülerpilgertag in Bretten, den die beiden Religionslehrerinnen Christa Franck und Maria Hauser zusammen mit Tobias Wallbaum durchgeführt haben, hat alle Erwartungen übertroffen. Der Pilgertag war von 7:30 Uhr bis 15:00 Uhr geplant, einschließlich dem Besuch von sechs Brettener Kirchen.

Ausgesendet wurde die Pilgergruppe in der Kirche St. Elisabeth. Ein Pilgerstab mit einer Jakobsmuschel wurde immer voraus getragen und nach einem Stempel im eigens entworfenen Pilgerpass ging es weiter in die Rinklinger Kirche. Das Glockengeläut durch Kirchendienerin Frau Weiß hieß die Erstpilger willkommen und ein kleiner Gottesdienst, den die Schüler selbst vorbereitet hatten, sorgte für die notwendige Aufmerksamkeit.
In Diedelsheim stand mit der Geschichte über „Die Stimme Gottes“ das Meditative im Mittelpunkt. Dankbar für die angenehme Kühle innerhalb der dicken Kirchenmauern und der Information von Kirchendienerin Frau Bornhäußer, dass diese Kirche bis ins Jahr 1500 zurück geht, ging es weiter in die „jüngste“ Kirche St. Stephanus. Diese überraschte mit dem dominierenden tiefen Blau der Kirchenfenster des Künstlers Emil Wachter. Pfarrer Blank, der die zwei Klassen begrüßte, legte den Kindern nahe, beim Pilgern vor allem sein Herz mitzunehmen! Schattenspende Bäume, frisches Wasser und viele kleine „Tischdecken“ ließen den Pilgergrundsatz, dass das Essen immer geteilt wird, am Weckerlesbrünnle wahr werden.

Pfarrer Harald Maiba schließlich begrüßte die Pilgerschar in St. Laurentius und mit verschiedenen Aufgaben, bei denen die katholischen zusammen mit den evangelischen Mitschülern den Kirchenraum erkunden sollten, wurde auch der ökumenische Aspekt des Pilgertags deutlich. In der evangelischen Stiftskirche wiederum durften sich alle einen Lieblingsplatz aussuchen und dort einen „Brief an Gott“ schreiben. Alle Briefe werden zusammen der Kirchengemeinde übergeben und eingebunden in das Fürbittgebet. Eine Salbung mit Olivenöl und Myhrre wurde mit großem Respekt, Freude und Dankbarkeit von allen angenommen. So endete der erste Pilgertag, der durch Straßen und Gassen, Feld- und Wiesenwege, durch Wald und schließlich durch den Rosengarten geführt hatte. Neben den katholischen und evangelischen Schülerinnen und Schülern pilgerten auch muslimische mit. Es ist ein neues Ziel für zukünftige Pilgertage, auch die Moschee einzubeziehen, denn schließlich gibt es das Pilgern in allen großen Religionen. Die Tatsache, dass alle Beteiligten so einen Tag gerne wiederholen würden und weder Handy noch Kopfhörer vermisst haben, spricht für eine Fortsetzung.

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Jul 28 2014

Schüler stellten selbst Programm auf die Beine

Schulffest 2014

Schulffest 2014

Max-Planck-Realschule Bretten feiert 50-jähriges Bestehen / Gäste ins Geschehen einbezogen

BRETTEN. “Die Schule ist wirklich gut. Die Lehrer sind alle sehr nett und immer für uns da.”, beschreibt Lisa Bachmann aus der achten Klasse ihre Erfahrungen mit der Max-Planck-Realschule. Beim Schulfest am Samstag zum 50. Jubiläum hatten sich alle Klassen von der Fünften bis zur Neunten sowie einige AGs etwas Besonderes einfallen, um ein buntes Programm auf die Bühne zu stellen. Mit hohem persönlichen Einsatz, auch über die normale Schulzeit hinaus, gingen die Schüler dabei ans Werk. So gestaltete und betreute die Klasse 6c mehrere Mitmachstationen und Informationstafeln zum Thema “Steinzeit”. Die Gäste durften dort mit Pfeil und Bogen auf ein Mammutbild schießen und aus Naturmaterialien Steinzeitschmuck herstellen. “Die Zapfen haben wir alle selbst gesammelt. Dafür haben wir uns extra nachmittags mit vier Leuten im Wald getroffen”, berichtete Katharina Kraus von den Vorbereitungen. Damit auch die Bewegung beim Fest nicht zu kurz kam, hatte die Klasse 7a draußen einen FunPark aufgebaut. Dort konnten die Gäste beim Eierlauf ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen oder bäuchlings mit Müllsäcken einen Hügel hinabrutschen.

Auf der Bühne zeigteen einige Klassen und Arbeitsgemeinschaften, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben und führten zu flotter Musik Gruppentänze vor. Außerdem luden sie die Zuschauer dazu ein, in die Tanzsäcke zu schlüpfen, um den “Flummi-Tanz” der MPR-Flummis später im Klassenzimmer unter fachlicher Anleitung einmal selbst auszuprobieren. Auch mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten überzeugten die Schüler bei der Aufführung von Balladen, Märchen und Theaterstücken und ernteten dafür reichlich Applaus.

Zudem konnten die Besucher von der engen Kooperation mit der Firma Neff vor Ort überzeugen: Ausbilder Bartlmiej Junker hatte eine Sortiermaschine mitgebracht, die die Schüler der Technik-AG zusammen mit Azubis der Firma Neff komplett hergestellt haben. “Die Zusammenarbeit ist wirklich sehr interessant. Und wenn mal nicht ganz klappt – meine Jungs sind immer dabei und helfen”, verriet der Ausbilder.

Musikalisch umrahmt wurde das Fest von den Bläserklassen fünf und sechs sowie vom Orchester und der schuleigenen Band. Den Abschluss der fröhlichen Feier bildete schließlich am Abend die Verleihung der Buchpreise.

BNN am 28.07.2014

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Jul 26 2014

500 € für die Kindertagesstätte “Jardim dos Caracóis“ in Brasilien

Schüler der 7b spenden für Brasilien

Schüler der 7b spenden für Brasilien

Schüler der Max-Planck-Realschule setzen sich mit ihrem sozialen Projekt für bedürftige Kinder in Brasilien ein

Im Rahmen der Projekttage, welche zwischen Oktober und April an der Max-Planck-Realschule (MPR) stattfanden, arbeiteten die Schüler der Klasse 7b zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Luisa Hauck an ihrem sozialen Projekt „Kids for kids“. Nach intensiver Arbeit konnte das Projekt nun abgeschlossen und ein Scheck von 500 € zur Unterstützung bedürftiger brasilianischer Kinder übergeben werden.

Dabei war es der Klasse wichtig, dass die Spenden direkt dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Ein Schüler erzählte von Venise Xavier Marsala, die früher in der Kindertagesstätte ‚Schneckenhaus‘ in Bretten gearbeitet hatte, nun aber wieder in ihre Heimat Brasilien zurückgekehrt war. Sie wollte dort eine Kindertagesstätte gründen. Schnell waren sich alle einig, dass sie diesem Projekt Spenden zukommen lassen wollten.
Im Oktober vergangenen Jahres besuchte Venise Xavier Marsala die MPR während eines Aufenthaltes in Deutschland und berichtete von dem Leben und der Not vieler Kinder in Brasilien, sowie von dem Projekt „Jardim dos Caracóis”, welches sich hauptsächlich aus Spenden finanziert.

Umgehend setzten sich die Schüler in Teams zusammen und organisierten einen Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Bretten. Der Verkauf von Dekoration, selbst genähten Schlüsselanhängern, Weihnachtsgebäck, Waffeln und Früchtepunsch war ein voller Erfolg. Und so war es Anfang Mai dann so weit! Nach Abschluss des Projekts konnten die Schüler der MPR im “Schneckenhaus“ einen Scheck von über 500 € für die Einrichtung “Jardim dos Caracóis” überreichen.

„Es freut mich, dass wir Frau Marsala für unser Projekt gewinnen konnten, denn so können wir uns sicher sein, dass unsere Spenden direkt bei den bedürftigen Kindern ankommen“, so Juliane, Schülerin der Klasse 7b. Ihre Klassenkameradinnen Nataly und Anna fügen hinzu: „Wir hätten niemals gedacht, dass wir einen solch hohen Betrag spenden können. Das Projekt hat uns gezeigt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können und darauf sind wir stolz.“

Die Lehrerin Luisa Hauck freute sich, dass durch die intensive Zusammenarbeit auch die Klassengemeinschaft gestärkt werden konnte. Zudem zeigte sie sich begeistert von dem Engagement aller Beteiligten.

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Jul 24 2014

Max-Planck-Realschule feiert 155 Abschlussschüler

Preisträger der MPR 2014

Preisträger der MPR 2014

Qualitätsmarke „Realschulbildung“- 16mal sehr gut, 10 Sonderpreise für besondere Leistungen
Am vergangenen Freitag erhielten 155 Schülerinnen und Schüler an der Max-Planck-Realschule das Abschlusszeugnis der Mittleren Reife. Martin Knecht, Schulleiter der Brettener Realschule, begrüßte die Schüler, Eltern, Verwandte und Lehrer und gratulierte den Schülern zur Qualitätsmarke „Realschulbildung“. Der Abschluss in diesem Jahr sei etwas Besonderes. Denn die Brettener Realschule feiert in diesem Schuljahr nicht nur ihr 50jähriges Jubiläum, sondern war zuvor auch vom Landesinstitut für Schulentwicklung als hervorragend ausgezeichnet worden. Die MPR hatte in 14 Bereichen sogar die Exzellenzstufe erzielt.

In seiner Abschlussrede lobte Knecht, dass die Schüler mit harter Arbeit, Konsequenz und großer Disziplin an ihrem Realschulabschluss gearbeitet hatten. Dass sie Verantwortung übernommen hatten und nun den Erfolg der bestandenen Mittleren Reife feiern konnten. Denn es sei seit Jahrzenten durch Aussagen der Wirtschaft und Industrie bewiesen, dass Realschulbildung Qualität hat. Der Schulleiter betonte aber auch, dass Erfolg nicht immer nur bedeutet, an der Spitze zu stehen. Auch ein Schüler, der sich von einer schlechten Note nun auf eine bessere Note hochgearbeitet hat, kann dies als großen Erfolg sehen.

An der Spitze stand in diesem Jahr Jannik Sulzer (Klasse 10c). Er war als Jahrgangsbester für den Melanchthon-Schülerpreis vorgeschlagen worden. Neben dem besten Realschulzeugnis zeichnete sich Jannik Sulzer durch sein hohes soziales Engagement aus. Für herausragenden Leistungen im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich erhielt er außerdem den Sonderpreis der Volksbank Bretten.

Den Dr. Alfred-Neff-Förderpreis bekam Kevin Jilg (auch 10c). Er wurde für seine sehr guten Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaft ausgezeichnet. Eine Auszeichnung für den besten Prüfungsaufsatz erhielt Pia Thieme (10b). Der Sportpreis ging an Robin Eigenblut (10b). Den Kunstpreis, welcher jedes Jahr vom Förderverein der Brettener Realschule gestiftet wird, bekam Manuel Godec (10b). Roman Ritter (10a) und Tobias Treutle (10b) erhielten den Technikpreis der Firma ROTON Power Systems, der Preis für besondere Leistungen im Naturwissenschaftlichen Bereich bekam Sven Leonhard aus der 10f. Den Sonderpreis der Sparkasse Kraichgau für vorbildliches schulisches Engagement in der SMV der Realschule erhielten Vanessa Haal und Elfate Latifi (beide 10c).

Mit einem Preis wurden die 16 Schüler gewürdigt, die einen Zeugnisdurchschnitt mit einer eins vor dem Komma haben. Dies waren in diesem Jahr: Saskia Hindenlang und Ann-Kathrin Hipp (beide 10a), Sandra Huth, Joana Lenzner, Miriam Speck und Alena Speck (alle 10b), Désirée Födisch, Kevin Jilg, Sebastian Messinger und Jannik Sulzer (alle 10c), Florian Reinbold (10d), Lena Kottmann und Patricia Neuschl (beide 10e) und Laura Böckle, Evelyn Koop und Sven Leonhard aus der 10f. Neun Schüler bekamen für ihr Abschlusszeugnis ein Lob.

Bilder der Entlassfeier 2014 gibt es hier…

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