Mai 25 2015

Realschülerinnen siegten

JTFO-2015 GewinnerErfolg für MPR bei “Jugend trainiert für Olympia”

Bretten (BNN). Die Schülerinnen der Max-Planck-Realschule (MPR) haben das “Jugend trainiert für Olympia”-Finale des Regierungspräsidiums Karlsruhe gewonnen. In Sinsheim setzen sie sich zunächst gegen die Mädchen des Richard-Wagner-Gymnasiums Baden-Baden durch. Nach dem frühen Tor des zu Beginn deutlich überlegenen Gegners beweis das Brettener Team Moral und Kampfgeist und nahm das Zepter in die Hand. Innerhalb kürzester Zeit trafen Vanessa Cullik (2), Stefanie Martin und Samira Meral zum 4:1 Endstand.
Im zweiten Spiel gegen die Integrierte Gesamtschule Mannheim traf das Team der MPR dann auch selbstbewusster auf und ging durch Sara Neimayer und Lisa Bachmann schnell in Führung. Nach einem Gegentor entschied Zoé Schneider das Spiel mit ihrem Tor zum Endstand von 3:1. Durch diese Mannschaftsleistung konnte das Team der MPR somit den Titel der besten Mannschaft Nordbadens im Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ nach Bretten holen.
Seit einem Jahr gibt es an der MPR eine Jugend-trainiert-Fußballabteilung für Mädchen und Jungen unter Leitung von Christoph Hellmuth und Julian Port. Den Trainern gelang es, aus vielen Einzelspielern der unterschiedlichsten Vereine homogene leistungsstarke Mannschaften zu formen.
Für die nun erfolgreiche Mädchenmannschaft spielten Vanessa Cullik, Lisa Bachmann, Sara Neimayer, Kim Betz, Zoé Schneider, Stefanie Martin, Jana Prager, Isabell Vees, Sabrina Köpp und Samira Meral.

Die MPR bedankt sich beim Förderverein der Max-Planck-Realschule für die neuen Trikots!

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Mai 21 2015

Leckere Welsh cakes aus der Backstube

Wales 2015Schüler der Max-Planck-Realschule besuchten Pontypool / Begrüßung durch Offizielle

Bretten (BNN). „Da muss ich wieder hin“, das waren die Worte von Melina, Schülerin der 9d der MPR, als sie nach einer Woche in Wales wieder in Bretten aus dem Bus stieg. Die restlose Begeisterung konnte man in den Gesichtern der 43 teilnehmenden Schüler sehen, als sie wieder von ihren Eltern begrüßt wurden. Unter der Leitung von Silke Maier, Wolfgang Dresler und Silvia Perez hatte in der Woche vom 3. bis zum 10. Mai die Wales-Fahrt der Brettener Realschule stattgefunden.

Wie jedes Jahr stand zunächst London auf dem Programm. Eine Fahrt mit dem Doppeldeckerbus war für viele Schüler ein Höhepunkt des Tages. Am Tower stieg man aus und fuhr mit dem Schiff auf der Themse zum Westminster Pier. Eintauchen konnten die Schüler dann in die asiatische Welt, da man zur Mittagspause in den verschiedenen Lokalen von China Town einkehrte. Aber auch Buckingham Palace, Green Park und Trafalgar Square standen auf dem Programm.

In Wales angekommen, besuchten die Schüler am nächsten Tag die Westmonmouth School in Pontypool, der Partnerstadt von Bretten. Nach einer Begrüßung durch Vertreter des Gemeinderats erlebten die Schüler eine Unterrichtsstunde in walisischer Sprache und lernten selbst auch einige „Welsh words“. Auch die Geschichten um die Bedeutung des roten Drachen auf dem walisischen Wappen wurden erzählt. Lily war von einem anderen Programmpunkt begeistert. „Ich fand es toll, dass die walisischen Hauswirtschaftslehrerinnen mit uns Welsh cakes gebacken haben. Das hat viel Spaß gemacht. Und die Kekse haben superlecker geschmeckt.“

Am Mittwoch besuchte man das Bergwerk Big Pit. 90 Meter ging es mit dem Aufzug in die Tiefe, ausgerüstet mit Helm und Taschenlampe wurden die Schüler in kleinen Gruppen von ehemaligen Bergarbeitern durch die dunklen Gänge geführt. In der einstündigen Führung wurden die Schüler über den Kohleabbau bzw. über die Arbeitsbedingungen der Bergarbeiter informiert. Viele Jugendliche waren tief betroffen, was sich immer wieder durch ihre interessierten Fragen zeigte. Vor allem die Tatsache, dass viele Kleinkinder und Kinder damals in diesem Bergwerken arbeiten mussten, machte viele Schüler nachdenklich.

Einer der Höhepunkte der diesjährigen Walesfahrt war sicherlich die Erkundung der Westküste von Wales. Zunächst besuchte man das Hafenstädtchen Tenby, ein bunter Farbtupfer an der wilden Küstenlandschaft. Pastellfarbene Häuser umsäumen den Hafen, das Städtchen selbst ist von zwei herrlichen Sandstränden umgeben. Die Sonne war den MPR-Schülern wohl gesonnen, so dass sie sich später bei 14 Grad Außentemperatur in die Fluten des Meeres am Strand von Rhossili Beach stürzten. Man spielte Fußball, Indiaca, baute Dämme, machte Strandwanderungen, die eiskalten Temperaturen konnten den Brettenern nichts anhaben.

Auf dem Heimweg wurde dann, wie jedes Jahr, Canterbury mit seiner eindrucksvollen Kathedrale besucht. „Canterbury gefällt mir so gut, weil es richtig gemütlich ist“, meinte Marius. „Die engen Gassen, die netten Fachwerkhäuser, all die Souvenirshops und Cafés, hier könnte ich Tage verbringen.“ Lennart schwärmte von den unzähligen „joke shops“, wo er sich mit Scherzartikeln eindeckte.

Ein voller Erfolg war die Wales Fahrt im Jahreskalender der Max-Planck-Realschule und die Tradition der jährlichen Fahrten nach Großbritannien wird in den Sommerferien durch eine Fahrt nach Hastings in Süd-England fortgesetzt. Die Englischlehrerin Silke Maier ist sich sicher:“ Einen besseren Sprachunterricht gibt es nicht. Die Schüler können in realen Situationen anwenden, was sie bereits in der Schule gelernt haben.“

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Mai 20 2015

Ensembles rocken gemeinsam die Bühne

Die 5a begeistert mit dem Boomwhacker-Tanz„KreAktivabend“ der MPR in der Stadtparkhalle

Bretten (BNN). In einem bunten Abend begeisterten nun über 120 Schüler der Max-Planck-Realschule (MPR) Bretten die Zuschauer und zeigten ihre kreativen und musikalischen Talente. Der sogenannte „KreAktivabend“ ist bereits Tradition an der MPR. Dabei setzt sich „kreaktiv“ aus den Worten kreativ und aktiv zusammen. Nun fand dieser Abend erstmals in der Stadtparkhalle statt, da die schulische Aula für über 120 auftretende Künstler einfach zu klein war. Durch den Abend mit verschiedenen Tänzen, Gesangsbeiträgen und turnerischen Darbietungen führten charmant und souverän die Schülersprecher der Brettener Realschule Lea Rupp und Daniel Bouhlel.

Den bunten Abend eröffnete die Bläserklasse 5b der MPR. Sie zeigten, dass sie bereits nach einem halben Jahr zu einem kleinen Orchester zusammengewachsen sind. Zu Beginn des Schuljahres waren die Schüler ohne musikalische Kenntnisse an die MPR gekommen. In Zusammenarbeit mit der Musikschule Bretten haben die  sogenannten „Bläserklassen“ erweiterten Musikunterricht, in dem sie zusätzlich in einem Blasinstrument ausgebildet werden. Neben der Vorstellung der jüngsten Bläserklasse zeigte die Bläserklasse 6b, wie sicher sie nach fast zwei Jahren Ausbildung auf ihrem Instrument sind. Anschließend traten verschiedene Tanzgruppen der 5. Klassen und der Unterstufenchor in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadtparkhalle auf. Vor der Pause heizte noch die Schulband mit aktuellen Hits ein. Ein besonderes Highlight war dabei ein Mash-Up, in welchem die Schulband und das Blasorchester der MPR gemeinsam die Bühne rockten.

Nach der Pause bestimmten die älteren Schüler das Programm. Zunächst zeigte das große Orchester der MPR in drei ganz unterschiedlichen Stücken sein hohes Niveau. Danach traten zwei 7. Klassen, der Chor der Klassen 8 bis 10 und Jessica Krause und Julia Laubscher, beide Mitglieder der Schulband, auf und bewiesen ihr Können im Gesang. Eine weitere musikalische Facette zeigte Fabian Bäumer auf seinem Marimbaphon. Dass an der MPR neben dem musikalischen Talent auch andere künstlerische Talente zählen, bewies die anschließende Aufführung der Theater-AG. Sie hatte drei kurze Stücke dabei und brachte das Publikum besonders mit der Persiflage „DSDS“ zum Lachen. Der abwechslungsreiche Abend schloss mit einer Geräteturn-Kür ab, in der Schülerinnen der 10. Klassen beeindruckend über Kasten und Trampolin wirbelten. Das Publikum honorierte den diesjährigen KreAktiv-Abend mit begeistertem Applaus.

Schulleiter Martin Knecht lobte den Mut und das Können der kleinen und großen Künstler, die zu diesem gelungenen Abend beitragen haben.

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Mai 11 2015

Jugend trainiert für Olympia – MPR Sportler wieder im RP-Finale

JTFO-2015

Nachdem im Frühjahr schon die Turnerinnen und die Handballer mit zwei Mannschaften im RP-Finale antreten durften, erreichten die Fußball-Mädels beim Kleinfeldturnier unter der Leitung von Herrn Hellmuth und Herrn Port das RP-Finale. Nachdem die MPR in drei verschiedenen Wettkampfklassen gemeldet war, reiste ein 24-köpfiges Team am vergangenen Dienstag nach Sinsheim.

Das Jungs-Team bestand aus 11 Spielern, welche zu einem großen Teil aus unseren zehnten Klassen stammten. Nach dem Turnier stand der zweite Platz für die Mannschaft fest, womit Betreuerin Lepp sehr zufrieden war, zumal die Altersklasse 96 und jünger für unsere Schüler eher ein Nachteil war.

Die Mädchen, welche ebenfalls in dieser Altersklasse antraten, waren vom Alter deutlich unterlegen, da sie sogar mit Spielerinnen aus dem Jahrgang 2002 antraten. Trotzdem standen sie am Ende des Tages auf Platz 1. Die individuelle Klasse der MPR-Mädels und der Teamgeist führten sie zum Tagessieg, mit welchem sich die Mannschaft für das RP-Finale am 19.05.2015 qualifizierte. Das war eine hervorragende Leistung.

Direkt am Tag darauf stand der zweite Einsatz der Mädchenmannschaft an. In der AK 99-01 fehlten leider einige der Top-Fußballerinnen, da sie auf einer Studienfahrt in Wales waren. Trotzdem lieferten die jungen Talente eine super Performance ab. Erst im Halbfinale wurde es spannend, nachdem die Mannschaft aufgrund einer kurzen Unaufmerksamkeit ein Gegentor kassierte und trotz viel Druck nach Vorne den Zieltreffer nicht machen konnte. In einem spannenden 9m-Schießen konnten sich die Mädels dann verdient durchsetzen und für das Finale qualifizieren. Im Finale begann das gegnerische Team sofort damit die Mannschaft der MPR unter Druck zu setzen und konnte sehr früh im Spiel mit 2:0 in Führung gehen. Nach einem Wechsel und ein paar neuen Instruktion war das Spiel jedoch in der Hand des MPR-Teams. Die gegnerische Mannschaft verteidigte gut und es gelang den Mädels nur noch der Anschlusstreffer zum 2:1. Nachdem die erste große Enttäuschung gewichen war, stand die klare Aussage der Mannschaft im Raum: “Nächste Jahr greifen wir wieder an!”

Ein großer Dank aller Sportler der MPR geht an den Förderverein, welcher die neuen Trikots gesponsort hat. Die Motivation des Teams wird durch diese tolle Teambekleidung gesteigert und die ganze Mannschaft freut sich darüber, die Schule damit repräsentieren zu dürfen.

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Mai 06 2015

Probentage in der Musikakademie in Kürnbach

Kürnbach Proben 2015Um sich effektiv auf die letzten Auftritte in diesem Schuljahr vorzubereiten, haben sich die beiden Chöre und das Orchester der MPR auch in diesem Jahr zu gemeinsamen Probentagen in die Musikakademie Kürnbach aufgemacht. Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler haben am 4. und 5. Mai intensiv miteinander geprobt und neue Stücke einstudiert. Unter anderem “Best of Queen”, “Happy”, “You’ll be in my heart” u.v.m.

Nachdem tagsüber eifrig und viel geübt wurde, fand am Abend ein gemeinsames Spiel statt, welches Zehntklässler selbst organisiert hatten. Mehrere Gruppen traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und wetteiferten um den ersten Platz.

Dennoch stand an beiden Tagen das gemeinsame Musizieren und Üben im Vordergrund und selbst nach mehreren Stunden Probenarbeit waren alle noch konzentriert und motiviert bei der Sache. Es war klasse!

Die Ergebnisse unseres Aufenthaltes in der Akademie können Sie bei unseren nächsten Auftritten hören:

12. Mai 2015 – 19Uhr: KreAktiv-Abend in der Stadtparkhalle in Bretten

17. Juli 2015 – 17Uhr: Abschlussfeier der 10.Klassen

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Mrz 27 2015

Optimaler Übergang in das Berufliche Gymnasium und die Berufskollegs

Kooperationsvertrag 2015Max-Planck-Realschule Bretten und Berufliche Schulen kooperieren

BRETTEN. G8 oder G9 lautet derzeit die Gretchenfrage in der Bildungspolitik. Als echte Alternative zu G8 oder G9 am allgemeinbildenden Gymnasium bezeichnete Martin Knecht, Schulleiter der Max-Planck-Realschule Bretten, die Möglichkeit, an sechs Jahre Realschul-Zeit weitere drei Jahre Berufliches Gymnasium anzuschließen.

Das „Neue G9″ sei Ausdruck der Chancengerechtigkeit für leistungsstarke Schüler, die individuelle Förderung durch den gesicherten Anschluss in ihrer Schullaufbahn erfahren. Anlass für diese Aussage war die neue Bildungspartnerschaft zwischen den Beruflichen Schulen Bretten mit der Max-Planck-Realschule Bretten am vergangenen Dienstag, die das Ziel verfolgt, Schülerinnen und Schülern der Realschule einen optimalen Übergang in das Berufliche Gymnasium und die Berufkollegs zu ermöglichen.
Landtagsabgeordneter Joachim Kößler unterstrich dazu in seinem Grußwort die Bedeutung des Leitsatzes der Bildungspolitik „Kein Abschluss ohne Anschluss” für den Industriestandort Baden-Württemberg. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel verwies darauf, dass an den Beruflichen Schulen, deren Träger der Landkreis ist, bildungspolitische Ziele wie „Integration”, „Durchlässigkeit” und Profilwahl nach Neigung” längst Wirklichkeit seien. Das sei auch im Dualen System der Berufsausbildung gegeben, bei dem die jungen Menschen von der Realschule ebenfalls an die Beruflichen Schulen wechseln.

Oberbürgermeister Martin Wolff stellte die intensive Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen als Gewinn für alle dar. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule erhalten zum einen bestes Rüstzeug für einen Übergang ohne Reibungsverluste in das Berufliche Gymnasium oder ein Berufskolleg. Zum anderen kommen
gut vorbereitete, motivierte junge Menschen an die Beruflichen Schulen. Als Schulträger der Realschule begrüßte er die neue Allianz als weise und nachhaltige Entscheidung zugunsten der Schulen, der Schüler und der Stadt Bretten. Die Schülerinnen Lena Hinderer und Hadice Hussein, die den Weg von der Realschule an das Sozial- und Gesundheitswissenschaftliche Gymnasium an den Beruflichen Schulen Bretten schon gegangen sind, beschrieben in einem „Stegreif-Telefonat” die Entwicklung ihrer Ängste und Sorgen vor dem Schulwechsel hin zur Erleichterung und zum entspannten Umgang im jetzigen Schulalltag ein Jahr vor dem Abitur. „Die Kooperation soll wie eine Brücke sein, über die die Schüler beim Schulwechsel bestmöglich vorbereitet gehen”, erläuterte Barbara Sellin, Schulleiterin der Beruflichen Schulen Bretten. Durch Schnupperbesuche und von den Lehrerkollegien beider Schulen erarbeiteten methodisch-didaktische Konzepte für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch und Naturwissenschaften, sollen die Jugendlichen wissen, was sie von hier mitnehmen und dort sicher brauchen.

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Mrz 27 2015

Max-Planck-Realschüler zu Gast in Ferney-Voltaire

Schüleraustausch 2015In diesem Schuljahr fand erstmals ein Schüleraustausch zwischen der Max-Planck-Realschule Bretten und dem Lycée International von Ferney-Voltaire statt. Sieben Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Max-Planck-Realschule verbrachten Ende Februar eine Woche bei französischen Gastfamilien in Ferney-Voltaire.

Tagsüber besuchten die Schüler mit ihren Austauschpartnern den Unterricht am Lycée in Ferney und lernten so die Unterschiede zwischen dem deutschen und französischen Schulsystem aus eigener Erfahrung kennen. Ihre Freizeit verbrachten die Schüler in ihren Gastfamilien und lernten die dort gelebten Bräuche und die französische Kultur besser kennen. Die attraktive Lage von Ferney-Voltaire, nur wenige Kilometer von Genf entfernt, ermöglichte es den Schülern, selbst in der kurzen Zeit einiges zu erleben. Begeistert erzählten sie von Ausflügen nach Genf, dem Genfer See, der Besichtigung des UNO-Gebäudes und vom Skifahren im naheliegenden Juragebirge.

In den sechs Tagen sind viele Freundschaften entstanden und dementsprechend schwer fiel die Verabschiedung am letzten Tag. Doch dank moderner Kommunikationsmedien können die geknüpften Kontakte leicht aufrechterhalten und trotz der Entfernung intensiviert werden. Beim Abschied am Bahnhof bekam die mitgereiste Lehrerin Regine Maier von mehreren Gasteltern Lob für ihre Schüler. Sie hätten sich sehr sympathisch und aufgeschlossen in das Familienleben integriert und eingefügt. Und so bestehen schon jetzt Einladung für weitere Besuche in Frankreich.

Der erste Besuch in Ferney-Voltaire war ein großer Erfolg und so zieht die Französischlehrerin Regine Maier eine positive Bilanz des Austausches. Zusammen mit dem französischen Deutschlehrer plant sie bereits eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr.

Zunächst aber freuen sich alle Teilnehmer auf den Besuch der französischen Schüler im April in Bretten.

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