Feb 07 2016

Handballnachwuchs der MPR im Finale

Handball 2016

100% Einsatz zeigt die Max-Planck-Realschule im Sport

Der Einsatz der Schüler und Schülerinnen der Max-Planck-Realschule zahlt sich aus. Nachdem die jungen Sportler im Januar einen anstrengenden Trainingstag im Trainingszentrum der Rhein-Neckar-Löwen absolvierten, waren sie bereit bei den anstehenden Turnieren von „Jugend trainiert für Olympia“ alles zu geben.

Am Mittwoch, den 27.01.16 ging es für die Jungs nach Berghausen, wo die besten Teams aus der Region gegeneinander antraten. Mit guten Leistungen aller Spieler konnte die Mannschaft sogar in teilweise deutlicher Unterzahl (drei gegen sechs Spieler) noch Tore gegen die Sportschule aus Östringen werfen und sich am Turnierende für das Finale des Regierungspräsidiums im Februar qualifizieren.

Einen Tag später reisten die Mädchen nach Durmersheim und schon im ersten Spiel ließen sie sich von der offensiven Abwehr der Gegner aus der Ruhe bringen. Dank der eigenen starken Abwehrleistung, konnte das gegnerische Team nicht davon ziehen. Aufgrund der vielen Fehler und einiger unglücklichen Aktionen ging das Spiel unentschieden aus. In der Kabine wurden die Fehler angesprochen und nach Lösungen gesucht. Diese Lösungsstrategien wurden von der Mannschaft sehr gut umgesetzt, wodurch sich auch die Mädchenmannschaft danach ungeschlagen für das RP-Finale qualifizieren konnte.

Dieser Erfolg erfordert nicht nur 100% Einsatz der Sportler, sondern auch der Schulleitung der MPR. Die Termine für die Turniere werden leider immer sehr kurzfristig bekannt gegeben, so dass die Schulleitung in kürzester Zeit die Organisation des Schulalltages anpassen muss. Der betreuende Lehrer und die Schüler aus verschiedenen Klassen fehlen. Deshalb gilt auch ein großer Dank der Schulleitung und allen unterstützenden Lehrern und Eltern, die dies überhaupt erst ermöglichen.

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Feb 06 2016

Max-Planck-Realschule legt Grundlagen für eine veränderte Lernkultur

PräsentationRealschule auf eigenen Wegen – Individuelle Lernarrangements

Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft an allen Schularten, neue gesellschaftliche Megatrends und wachsende Erwartungen von Industrie und Wirtschaft stellen neue Herausforderungen an Schule und Lehrkräfte. In Anbetracht dieser spürbaren Veränderungen und dem gleichzeitig veränderten Lernverhalten der Schüler muss sich Schule die Fragen stellen: Wie werden wir heutigen Schülern in dieser veränderten Schullandschaft gerecht? Welchen Weg einer effektiven Lernkultur müssen wir gehen? Was müssen Trittsteine der Weiterentwicklung leisten?

Mit diesen grundsätzlichen Fragen an eine veränderte Lernlandschaft setzten sich alle Lehrkräfte der Max-Planck-Realschule (MPR) im Rahmen eines  Pädagogischen Tages intensiv auseinander. Dies auch im Hinblick darauf, dass ab dem kommenden Schuljahr ein für alle Schularten neuer Bildungsplan verbindlich sein wird. Inhaltlich begleitet wurde die MPR-Lehrerschaft von zwei sehr versierten Fachberaterinnen für Unterrichtsentwicklung.

Schulleiter Martin Knecht formulierte die pädagogische Grundfrage dieser Tagung: “Was müssen wir tun, damit unsere Schülerinnen und Schüler an der MPR maximal gelingende Bildungsbiografien entwickeln und individuell bestmögliche Leistungen erbringen können?“ Klar sei, so Knecht weiter, dass es nicht in den Händen der Schule liege, politische Systemvorgaben und Rahmenbedingungen wie z.B. die nicht mehr verbindliche Grundschulempfehlung, die Stundenzuweisung für individuelle Förderkonzepte, die Klassengröße etc. zu ändern. Deshalb sei es umso wichtiger, dass „wir diese Herausforderungen annehmen und unsere Schule von innen her nach unserem eigenen Plan weiterentwickeln“, so der Schulleiter.

Spezielle Fragen heutiger Unterrichtsentwicklung seien beispielsweise: Wie können die Schüler kompetent gemacht werden, ihr Lernen möglichst selbst zu steuern und zu verantworten? Wie können sich Schüler selbst als wirksam empfinden? Wie können deren Stärken noch bewusster gestärkt werden?

Grundlegende Gelingensfaktoren hierzu wurden von der Lehrerschaft in Teamarbeit herausgearbeitet und eingeübt. Eine neue Lernkultur, so die Referentinnen, sei beispielsweise nicht denkbar ohne Coachinggespräche, die den Blick der Lernenden immer wieder auf deren Lernprozess lenken: „Schaue dein Lernen an, unabhängig vom Fach“. Diese Coachingkultur habe eine sehr hohe Wirksamkeit hinsichtlich der Leistungssteigerung von Schülern nach dem Motto: „Erfolg ist das Ergebnis vieler kleiner Siege über sich selbst.“ Zur konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht stellte die MPR-Schulleitung differenzierte Aufgabenformate vor. Diese individuellen Lernarrangements können in unterschiedlichen Niveaustufen von Schülern bearbeitet werden. Denn „nichts ist ungerechter als die Gleichbehandlung Ungleicher“, so ein Grundgedanke dieser veränderten Lernkultur. Parallel dazu sei die Unterstützung des Elternhauses unabdingbar.

Bereichert mit vielen neuen Ideen, die es jetzt im Schulalltag zu konkretisieren und mit der Einführung des neuen Bildungsplanes anzuwenden gilt, ging die Lehrerschaft und Schulleitung der MPR optimistisch gestimmt und gleichzeitig gestärkt durch die Aussage des Kultusministers: „Die Realschule ist ein Garant, die ihre Schüler in eine erfolgreiche Zukunft führt“, ins wohlverdiente Wochenende.

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Feb 05 2016

Da steppt der Bär – Schulfasching an der MPR

SMV FaschingsveranstaltungBei der diesjährigen von der SMV organisierten Faschingsfeier der 5.-7. Klassen, steppte im wahrsten
Sinne des Wortes der Bär. Neben witzigen Partyspielen wurde ausgiebig gefeiert, getanzt und gegessen. Selbst Albert Zweistein gab sich die Ehre und konnte den ersten Preis beim Kostümwettbewerb absahnen.

Die MPR wünscht allen schöne Faschingsferien

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Jan 20 2016

Freie Fahrt für die Seifenkisten-AG

Seifenkisten AGSeit Beginn des Schuljahres wird dienstagnachmittags im Technikraum gehämmert, geklebt, geschraubt, geölt und gesägt. Der Grund? Die Seifenkisten-AG, geleitet von Herrn Neumann, baut von Grund auf drei Seifenkisten, welche sich bei einem Wettbewerb in Stupferich bewähren sollen. Dabei stehen die Schüler nicht nur technischen, sondern auch optischen Herausforderungen gegenüber. Finanziell wird die AG vom Förderverein der Schule unterstützt.

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Jan 16 2016

Talentshow der MPR

Talentshow 2015Zeig, was du kannst!

Am 17. Dezember fand die diesjährige von der SMV organisierte Talentshow statt, bei der alle Schülerinnen und Schüler der MPR die Möglichkeit hatten, ihr Talent unter Beweis zu stellen.

Unter den Teilnehmenden fanden sich JoJo-und Diabolo-artisten, zahlreiche Sänger/innen und Tänzer/innen, die alle mit hervorragenden Leistungen das Publikum begeisterten. Eröffnet wurde die Show von den Gewinnerinnen des letzten Jahres: Alessia Aloi (6d) und Kristina Arsova (10b).

Nach einem gelungenen Auftritt der Lehrerband wurden schließlich die Gewinner der diesjährigen
Talentshow gekürt: Michael Grüner aus der 6a mit einer Diabolo-Performance und Fatma Gülen (10d) mit einer gefühlvollen Ballade.

Ein spezieller Dank geht an den Förderverein, der auch in diesem Jahr Preise im Wert von über 100 Euro zur Verfügung stellte.

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Dez 27 2015

Kinder aus aller Welt zu Gast an der Max-Planck-Realschule

Spielenachmittag an der MPRSpielenachmittag mit Flüchtlingskindern an der Brettener Realschule

Im Rahmen eines sozialen Projekts lud die Klasse 7e nun Flüchtlingskinder aus Bretten zum gemeinsamen Spielenachmittag ein. An den liebevoll von den Schülern der MPR gestalteten Stationen wie Dosenwerfen, Zaubern, Malen, Basteln, Tischtennis- oder Schachspiel, kamen die Jugendlichen schnell miteinander ins Gespräch. Dabei berichteten einige der Flüchtlingskinder den interessierten Schülern von ihrem weiten und meist problematischen Weg nach Deutschland und luden die Klasse ein, sie einmal im Flüchtlingsheim besuchen zu kommen.

Seit mehreren Wochen setzt sich die Klasse 7e unter der Leitung von Taidan Quach intensiv mit dem Leben und der politischen Situation der Flüchtlinge auseinander. Dabei entstand die Idee, einen gemeinsamen Spielenachmittag zu veranstalten, bei dem eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Kulturen gebaut werden sollte.

Dank den von den Jugendlichen erarbeiteten mehrsprachigen Spielanleitungen sowie einem erlernten Grundwortschatz an albanisch und arabisch, wurden die sprachlichen Hürden schnell abgebaut und der Nachmittag ein voller Erfolg. Auch weiterhin wollen die Jugendlichen in Kontakt bleiben.

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Dez 27 2015

Schüler der MPR setzen ein buntes Zeichen für den Frieden

Friedenslicht  an der MPR55 Luftballons mit kleinen Segenswünschen auf dem Weg zum Horizont

Am Freitag fand wieder der alljährliche Lichtermarsch der Max-Planck-Realschule nach Ruit statt, um der dortigen Kirchengemeinde das Friedenslicht von Bethlehem zu überbringen. In der Kirche geschah dies innerhalb einer kleinen adventlichen Besinnung, in der die Erlebnisse eines syrischen Mädchens und ihre Hoffnungen auf ein friedliches Leben in Deutschland  im Mittelpunkt standen. Gemäß des diesjährigen Mottos des Friedenslichts: „Hoffnung schenken – Frieden finden“ ließen die Jugendlichen am Ende 55 Luftballons mit kleinen Segenswünschen in die Lüfte steigen, verbunden mit dem Wunsch, anderen Menschen damit Hoffnung und Frieden zu schenken.

Das Friedenslicht wurde am Samstag zuvor von Vertretern der deutschen Pfadfinderverbände in Wien in Empfang genommen und dann am dritten Adventswochenende an Pfadfindern aus ganz Europa weitergegeben.

Über viele weitere Stationen erreichte das Friedenslicht dann auch die MPR in Bretten, fand dort einen Platz im Foyer der Schule und bildete das Zentrum vieler besinnlicher Andachten.

Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften, Rathäusern und Schulen leuchtet.

Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an unvergleichlicher Symbolkraft.

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