Jul 17 2013

Realschulabschluss ist idealer Ausgangspunkt für Berufsausbildung

von links: Sonderpreise gingen an: Hannes Wolff (Technikpreis der Firma ROTON PowerSystems), Jana Amend (Kunstpreis des Fördervereins der MPR), Matthias Hahn (Sozialpreis der Sparkasse Kraichgau), Alexander Bouhlel (Sportpreis), Annika Mamat als Schulbeste (Dr.-Alfred-Neff-Preis), Anastasia Terskova (Preis der Schulleitung) , Sophie Stefanjuk (Gesellschaftswissenschaftlicher Preis der Volksbank Bruchsal-Bretten)

von links: Sonderpreise gingen an: Hannes Wolff (Technikpreis der Firma ROTON PowerSystems), Jana Amend (Kunstpreis des Fördervereins der MPR), Matthias Hahn (Sozialpreis der Sparkasse Kraichgau), Alexander Bouhlel (Sportpreis), Annika Mamat als Schulbeste (Dr.-Alfred-Neff-Preis), Anastasia Terskova (Preis der Schulleitung) , Sophie Stefanjuk (Gesellschaftswissenschaftlicher Preis der Volksbank Bruchsal-Bretten)

NEFF-Geschäftsführer Albin Finck gratuliert den Abschlussschülern der MPR zur Mittleren Reife

113 Schülerinnen und Schüler der Max-Planck-Realschule (MPR) erhielten bei der MPR-Abschlussfeier das Realschulzeugnis der Mittleren Reife. Dabei bekamen 22 Schülerinnen und Schüler eine Auszeichnung, 17 Schülerinnen und Schüler können mit einem Abschlusszeugnis glänzen, welches eine Eins vor dem Komma hat.

Realschulrektor Martin Knecht begrüßte die Absolventen, ihre Familien und Freunde und gratulierte den Schülerinnen und Schülern zur „Qualitätsmarke Realschulbildung“. Auch Albin Finck, Geschäftsführer der NEFF GmbH, sicherte den Absolventen der Max-Planck-Realschule „eine erfolgsversprechende Plattform für die weitere berufliche Entwicklung“ zu. Die Brettener Realschule hatte den Geschäftsführer eingeladen, seine Gedanken zum Abschluss zu formulieren.

Finck betonte in seiner Rede, dass der Realschulabschluss in höchstem Maße von der Industrie akzeptiert sei. Er gratulierte den Absolventen: „Sie haben den ersten wichtigen Schritt für eine erfolgreiche berufliche Zukunft gemeistert! Denn der Realschulabschluss der Max-Planck-Realschule Bretten ist bei NEFF anerkannt als idealer Ausgangspunkt für eine Berufsausbildung. Außerdem ist der Realschulabschluss eine gute Basis für einen späteren akademischen Abschluss.“ Er erklärte weiter, dass ein optimaler Mix aus fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen ein Garant für einen erfolgreiche berufliche Entwicklung sei. „Auch bei der NEFF GmbH sind wichtige Führungspositionen in der Personalabteilung, im Technischen Dienst und in der Entwicklung mit „ehemaligen“ Realschulabsolventen besetzt.“

Ihr fachliches Können und ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen hatten die Abschlussschüler unter Beweis gestellt. Ein Lob für gute Leistungen erhielten Adrian Bürger, Lea Scharli, Celine Vilhés (alle 10a), Alexander Bouhlel, Kathleen Entz, Jonas Kratzmeier (alle 10b), Franziska Fricker, Michael Hofsäß, Benno Klein (alle 10c) und Jana Martin und Hannes Wolf (beide 10d). Für ein hervorragendes Abschlusszeugnis erhielten Linda Vees (10a), Nina Haußer und Annika Mamat (beide 10b), Jana Amend, Romy Baberske, Jule Schabinger, Darina Dietrich, Sophie Stefanjuk und Lisa Winter (alle 10d) einen Preis.

Neben den Preisen für eine sehr gute Gesamtleistung konnte Schulleiter Martin Knecht zahlreiche Sonderpreise vergeben. Dabei erhielt Annika Mamat (10b) gleich drei dieser Sonderpreise: Sie wurde für den besten Prüfungsaufsatz ausgezeichnet und bekam als Jahrgangsbeste den Dr. Alfred-Neff-Förderpreis. Bereits eine Woche zuvor hatten Annika Mamat und Sophie Stefanjuk (10d) den Melanchthon-Schülerpreis der Stadt Bretten erhalten. Sophie Stefanjuk erhielt außerdem den Preis der Volksbank Bruchsal-Bretten für herausragende Leistungen in den Fächern Religion, Gemeinschaftskunde und Geschichte.

Für sein kreatives und soziales Engagement verdiente sich Matthias Hahn (10c) den Sozialpreis der Sparkasse Kraichgau. Den Sportpreis erhielt Alexander Bouhlel (10b), über den Musik- und Kunstpreis des Fördervereins der MPR durfte sich Jana Amend (10d) freuen. Anastasia Terskova (10b) wurde von der Schulleitung mit einem Sonderpreis geehrt. Sie war vor gut vier Jahren ohne Deutschkenntnisse nach Deutschland gekommen und hatte sich bis zu ihrem Realschulabschluss an der MPR besonders positiv entwickelt. Der Technikpreis der Firma ROTON PowerSystems wurde von dem Geschäftsführer Anton Pleyer verliehen und ging an Hannes Wolff (10d).

Die scheidenden Schülersprecher Annemarie Albrecht und Michael Hofsäß führten souverän durch das Programm der diesjährigen Abschlussfeier. Dabei sorgten das Orchester, die Schulband und der Chor der Brettener Realschule für die musikalische Umrahmung. Die Abschlussklassen selbst zeigten abwechslungsreiche Vorträge. Zum Schluss philosophierte die Schulband der 10. Klassen, wie es wäre „Rektor der MPR“ zu sein.

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