Beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben

Klasse 10c111 Realschulabsolventen der Max-Planck-Realschule feiern ihren Schulabschluss

Bretten. Stolz halten die 111 Zehntklässler der Max-Planck-Realschule (MPR) das Abschlusszeugnis der Mittleren Reife der Realschule in ihren Händen. Für die feierliche Übergabe hatten sie sich besonders schick herausgeputzt und zeigten damit auch, dass sie mit dem Erreichen der Mittleren Reife einen wichtigen Lebensabschnitt abgeschlossen haben und einen neuen beginnen werden. Denn ab jetzt heißt es, auf eigenen Beinen zu stehen.
Die nun erreichte Qualifikation bietet den Schülern einen stabilen Untergrund, so dass die weiteren Schritte sicher gemacht werden können. „Jeder gute Realschulabsolvent erhält mit Handkuss eine qualifizierte Stelle“, so der Schulleiter der MPR, Martin Knecht. „Hoch anerkannt sei“, so Knecht weiter, „dieser Realschulabschluss bei Industrie und Wirtschaft wie auch bei den Beruflichen Gymnasien.“
Doch nicht nur die Schüler sind stolz auf ihren Abschluss, sondern auch die MPR freut sich über einen Gesamtnotenschnitt aller Absolventen von 2,5 und zahlreiche Preise.
So erhielten einen Klassenpreis für beste Leistungen Isabelle Vees (10b), Janina Fleischmann (10b), Maren Barth (10d), Luca Gamer (10d), Marvin Landes (10d), Aljeska Nies (10d) und Elisa Rupp (10d). Über ein Lob durften sich freuen Aylin Aktas (10a), Lilly Posabella (10b), Celine Schneider (10b), Leander Dick (10d) und Lars Temesberger (10d).
Für sein technisches Talent erhielt Timo Wolf (10c) den von der Firma ROTON Power-Systems geförderten Technik-Sonderpreis. Janina Fleischmann (10b) bekam den Gesellschaftswissenschaftlichen Sonderpreis der Volksbank Bruchsal-Bretten und wurde als Schulbeste für den Melanchthon-Schülerpreis vorgeschlagen. Den besten Prüfungsaufsatz schrieb Isabelle Vees, die von der Geschäftsleitung der Buchhandlung KOLIBRI geehrt wurde. Musikalisch überzeugte über viele Schuljahre Leon Seiler (10c), der mit dem vom MPR-Förderverein gesponserten Musikpreis bedacht werden konnte. Der diesjährige Dr. Alfred-Neff-Förderpreis für beste Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich ging an Luca Gamer (10d).
Doch nicht nur das Anhäufen von Wissen ist etwas sehr kostbares in der heutigen Welt, betont Knecht, sondern auch die Menschlichkeit und Liebe ist wesentlich für eine gelungene und friedliche Zukunft. So erhielt Fatma Gülen (10d) einen Sonderpreis der Sparkasse Kraichgau für ihr soziales Engagement.
Der feierlichen Preisübergabe folgten verschiedene Beiträge der Abschlussklassen, wie beispielsweise ein Wer-wird-Millionär-Lehrerspecial, bei dem 250 Euro für einen guten Zweck erspielt wurden.
Nach einer sehr eindrucksvollen Feier mit vielfältigen Beiträgen der MPR-Schulband, des MPR-Orchesters und des Chors sowie bewegenden Sologesängen verabschiedeten sich die Absolventen mit dem Versprechen, „ihrer Schule“ die Treue zu halten mit dem Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht…“.

Die Wege, die die Schüler nun einschlagen, sind dabei so vielfältig wie sie selbst. Cedric Fritz (10b) möchte beispielsweise weiterhin zur Schule gehen, das Technische Gymnasium besuchen und dort sein Abitur machen. „Mein Ziel ist es, später Virtual Design in Kaiserslautern zu studieren.“ Andere hingegen hält es nicht länger auf der Schulbank und sie beginnen eine Ausbildung oder besuchen die beruflichen Schulen. So auch Jannik Schnitzer (10b), der sich schon sehr auf seine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker freut.
Wir wünschen allen Absolventen auf ihren Wegen alles Gute für die Zukunft!

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