Dez 19 2012

Friedenslicht an der Max-Planck-Realschule

Friedenslicht aus Bethlehem - Verteilung in Wien und Hamburg und im Hamburger RathausBRETTEN. Das Friedenslicht holten die Georgspfadfinder des Pfadfinderstamms Askola aus Bretten am Sonntag in einer Aussendungsfeier in Bruchsal ab, um es in Bretten zu verteilen. Bereits seit 1994 beteiligen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Bethlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle „Menschen guten Willens“ weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet und von Pfadfinderinnen und Pfadfindern in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Die Georgspfadfinder haben das Friedenslicht unter anderem an die Max-Planck-Realschule, die katholische Kirchengemeinde und den Gemeinderat gebracht. Nun leuchtet das Friedenslicht in vielen Wohnungen in Bretten.

Das Friedenslicht wird am kommenden Freitag von den Schülern der Max-Planck-Realschule nach Ruit gebracht.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.friedenslicht.de

Quelle: Brettener Woche – 19. Dezember 2012

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