MPR (ER-)LEBEN im Advent

MPR (ER-)LEBEN im Advent 2019

„Schulen sind die größten Phantasiekiller“, sagt der Schweizer Autor Peter Keller. Wenn er an diesem Tag an der MPR gewesen wäre, hätte er sich eines Besseren belehren lassen müssen. Weit über 1000 Gäste kamen am 26.11.2019 in die weihnachtlich geschmückte Realschule, um erleben zu können, was die Schülerinnen und Schüler alles auf die Beine gestellt haben.

Unzählige Angebote regten die Besucher nicht nur beim Tanzen zum Mitmachen an, sondern auch den Appetit auf gebrannte Mandeln, frische Waffeln oder Crêpes. Wer eher etwas Herzhaftes bevorzugte, gönnte sich eine Kürbissuppe.

Überall im Schulhaus gab es etwas zu entdecken: Selbst gebastelte Adventskränze, die reißenden Absatz fanden, eigenständig produzierte Hörspiele oder ein Klassenzimmer, in dem Gedichte „serviert“ wurden. Einige Schülerinnen und Schüler präsentierten auf Englisch Ozeane und Kontinente, andere stellten ihre Herkunftsländer kulinarisch vor. Allein der welsh tearoom war ein Besuch wert. In den Physik-und Chemieräumen konnte man experimentieren oder einen Täter überführen und aus den Musikräumen kamen weihnachtliche Klänge, auf das obligatorische „Last christmas“ wartete man zum Glück vergeblich.

Die Schule ist kein Phantasiekiller, vielmehr hat sich an diesem Tag die MPR als ein Ort gezeigt, an dem miteinander Phantasievolles entstehen kann oder wie es ein kleiner Steppke formulierte: „Das war voll schön“.

 

 

 

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