Eine Woche lang tauschten die SchülerInnen und Schüler der Klasse 8b der Max-Planck-Realschule Klassenzimmer und Schulbücher gegen gelebte Nächstenliebe. Im Rahmen des „Compassion“- (=engl. Nächstenliebe) Projektes engagierten sie sich eine Woche lang in verschiedenen sozialen Einrichtungen und sammelten dabei Erfahrungen, die weit über den Unterricht hinausgingen.
Ob in Kindergärten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder im Seniorenheim: Die Jugendlichen begegneten den Menschen mit Offenheit, Respekt und großer Neugier. „Besonders berührt hat mich dabei die große Dankbarkeit der Menschen“, erzählt Matilda begeistert. „Es ist toll, dass wir diese Erfahrung machen konnten.“
Das Compassion-Projekt zeigt eindrucksvoll, wie wichtig soziale Verantwortung und Mitmenschlichkeit sind. Die SchülerInnen lernten, über den eigenen Tellerrand zu blicken und zu spüren, dass kleine Gesten Großes bewirken können. Eine Woche, die Spuren hinterlassen hat – in den Einrichtungen, bei den besuchten Menschen und vor allem in den Herzen der Jugendlichen.