Aug 20 2016

Wir sind dann mal weg – Realschüler als Pilger unterwegs

Pilgertag 2016Bewusst gehen, bewusst die Umgebung und sich selbst wahrnehmen, den Alltag entschleunigen. Ganz nach Konfuzius Zitat „Der Weg ist das Ziel“, machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b der Max-Planck-Realschule (MPR) in Bretten und Umgebung auf den Weg. Wie es sich für „richtige“ Pilgerinnen und Pilger gehört, hatten die Schüler einen Pilgerpass und natürlich eine Jakobsmuschel, das Zeichen der Pilger, dabei.

An einem langen Stab befestigt, durfte sie an der Spitze des Pilgertrosses vorausgetragen werden – eine Aufgabe, die mit großem Selbstbewusstsein erfüllt wurde.

Ausgehend von der Kirche St. Elisabeth in Bretten ging es über die evangelische Kirche in Rinklingen weiter zur evangelischen Kirche in Diedelsheim, dann zur katholischen Kirche St. Stephanus in Diedelsheim und wieder zurück nach Bretten in die katholische Kirche St. Laurentius. Abschließend versammelten sich alle in der evangelische Stiftskirche.

Also ein wunderbarer gemeinsamer Weg, der in großer ökumenischer Verbundenheit gegangen wurde und in den jeweiligen Kirchen mit verschiedenen Meditations- bzw. Andachtsmomenten, einem selbstgestalteten Gottesdienst und Informationen gefüllt wurde.

Von den Religionslehrerinnen Christa Franck und Maria Hauser begleitet, war das „Teilen“ sowohl in einer Andacht, als auch beim gemeinsamen Essen ein zentraler Punkt. Dass dieser Gedanke auf fruchtbaren Boden gefallen war, zeigte die Aussage einer Schülerin, die überlegte, ob man nicht auch Gefühle teilen könne.

Überhaupt: Diese Art von Religionsunterricht bot ganz neue Möglichkeiten für Gespräche, Erfahrungen und Interaktion. Begeistert zeigten sich viele auch über die sehr abwechslungsreichen Wege durch Wiesen, Wäldchen, Felder, den Rosengarten und die Rast am Weckerlesbrünnle. „Wo ist das genau? Da möchten wir mit unseren Eltern mal am Wochenende her kommen.“

Gab es bei der Planung noch Bedenken über die Länge der Wegstrecke, so zeigte sich im Nachhinein, dass sie genau richtig war.  Der  Stolz der Scjüler, sich „durchgekämpft“ zu haben, überwog. Viele hätten gerne sogar noch die Moschee besucht! Ein Gedanke, der zukünftig beachtet wird, schließlich ist der Islam auch Teil des christlichen Religionsunterrichts.

In diesem Jahr endete der Pilgertag mit einem „Brief an Gott“, einem kostbaren Salböl zur Segnung, einem Gebet des heiligen Franziskus und dem Eindruck, in großer Gemeinschaft etwas Besonderes erlebt zu haben.

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Aug 13 2016

Wie fühlt es sich an im Kloster zu leben?

Klosterfahrt 2016

Realschüler der Max-Planck-Realschule auf Klosterfahrt

Gleich der erste Rundgang über die Klosteranlage St. Trudpert im Münstertal/Schwarzwald begeisterte die 14 Schülerinnen und Schüler der Max-Planck-Realschule (MPR), die von Freitag bis Sonntag das „Abenteuer Klosterleben“ gewählt hatten. Zusammen mit ihren Religionslehrerinnen Christa Franck und Maria Hauser ließen sie sich auf einen Tagesrhythmus ein, den es so nur im Kloster gibt und auf einen jungen Menschen der heutigen Zeit eher befremdlich wirken mag.

Beim gemeinsamen Essen, Andachten, Meditationen, Kennenlernen des Klosters und dessen Geschichte, Abendspaziergang bis nach Sonnenuntergang und gemeinsamem Nachtgebet, bekamen die Schüler einen kleinen Einblick in das Leben im Kloster. Dazu einigten sich alle auf eine nur minimale Handy-Nutzung mit Zeitgewinn für sich und die Gruppe. Spontan ließen sich einige Schülerinnen und Schüler darauf ein, die Fürbitten des Sonntags-Gottesdienstes zu formulieren und vorzutragen. Dafür erhielten sie viel Lob von den ausgesprochen liebenswürdigen Schwestern, die sich in besonderer Weise für die Jugendlichen und deren Fragen interessierten. Ein Gedanke in der Abschluss-Runde, sich noch mehr im Kloster einzubringen, stieß auf große Resonanz: Ja, man würde gerne mal mit den Schwestern zusammen arbeiten: in der Küche, im Garten oder auf der Krankenstation. Nach einem Wochenende voller neu gewonnener Eindrücke fernab des Alltags, ging es wieder zurück nach Bretten.

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Jul 27 2016

Naturwissenschaftler der Max-Planck-Realschule unter den Top Ten

NANU-WettbewerbHält Werbung was sie verspricht?

Wäscht ein Marken-Waschmittel tatsächlich reiner als ein No-Name-Produkt? Sind  Stevia-Süßungsmittel wirklich gesünder als der herkömmliche Zuckerzusatz? Und halten Deodorants tatsächlich so lange frisch, wie es der Hersteller verspricht?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich Schüler der naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft der Max-Planck-Realschule (MPR) und konnten mit ihren erforschten Ergebnissen die Juroren des „NANU?!-Wettbewerbs“ überzeugen.

NANU?! steht für „Neues aus dem Naturwissenschaftlichen Unterricht“ und ist das Motto des einzigen Landeswettbewerbs, der sich ausschließlich an Realschülerinnen und Realschüler richtet. Der Wettbewerb soll das naturwissenschaftliche Interesse von Jugendlichen stärken.

Das Kultusministerium hat nun die Gewinner des Realschulwettbewerbs „NANU?!“ ausgezeichnet. Die Max-Planck-Realschule (MPR) kam dabei unter die Top Ten. Im Haus der Astronomie auf dem Königsstuhl in Heidelberg präsentierten die Schülerinnen und Schüler der zehn besten Beiträge der Öffentlichkeit ihre Unterrichtsprojekte aus den Bereichen Naturwissenschaften. Für die NWA-AG der Max-Planck-Realschule und das Projekt „Hält Werbung, was sie verspricht? – Naturwissenschaftliche Untersuchungen von Alltagsprodukten“ waren Jana Müller, Alina Kirchgäßner und Melvin Bakjic stellvertretend für die NWA-AG beim Finale in Heidelberg dabei und stellten dort der Jury sowie den Gästen das Projekt vor.

In der NWA-AG beschäftigten sich im Schuljahr 2015/2016 17 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 bis 9 fächerübergreifend mit der Untersuchung von Alltagsprodukten. Ganz nach dem Vorbild der Zeitschrift „Stiftung Warentest“ überprüften sie gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Christine Göbel und Rebecca Rieth, ob die Werbung wirklich hält, was sie verspricht. Im Sinne der „Leitperspektive Verbraucherbildung“ des neuen Bildungsplans 2016 wurden Deo, Nagellack, Waschmittel, Cola-Getränke und Wärmepflaster auf ihre Qualität hin überprüft. Hierzu wurden Markenprodukte mit einer günstigeren Alternative durch einfallsreiche Experimente miteinander verglichen. Beispielsweise konnte dank eines schweißtreibenden Fußballturniers die Wirkung von verschiedenen Frauen- und Männerdeodorants bezüglich verschiedener Kriterien statistisch ermittelt und direkt miteinander verglichen werden. Fachgerechte Arbeitsweisen mussten immer wieder überdacht und optimiert, sowie Werbung kritisch hinterfragt werden.

Die Schirmherrin des Wettbewerbs, Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, gratulierte den zehn Finalisten sowie allen Schulen, die teilgenommen haben. Am Ende überreichte Petra Schoch aus dem Referat Realschulen im Kultusministerium Baden-Württemberg allen Siegern ihre Preise und ihren Pokal.

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Jul 21 2016

Schüler der Max-Planck-Realschule erleben die Schönheit Wales

PressefotoBretten. Fast viermal so viele Schafe wie Einwohner, 641 Burgen und eine etwa 1200 Kilometer lange Küste: Wales, das grüne und hügelige Land im Westen von Großbritannien, eroberte auch dieses Jahr die Herzen von 46 Schülern der Max-Planck- Realschule (MPR) , die mit ihren Betreuern Silke Maier, Christoph Hellmuth und Julian Dambach die erste Juliwoche dort verbrachten. Nachdem man bei der Anreise London mit Doppeldeckerbussen und einer Fahrt auf der Themse erlebt hatte, ging es weiter Richtung Swansea, wo die Schüler in Gastfamilien untergebracht waren. Schon ein Ritual ist der jährliche Besuch der Westmonmouth School in Pontypool, wo man überaus freundlich von Mr. Jon Horlor, dem Gemeinderatssprecher der Stadt, begrüßt wurde. Dieser ließ es sich auch nicht nehmen, die Schüler tatkräftig beim Backen von Welsh cookies zu unterstützen.

Wie jedes Jahr standen das Bergwerk Big Pit, Caerphilly Castle, Cardiff und eine Fahrt mit der Dampfeisenbahn durch den Nationalpark Brecon Beacons auf dem Programm. Begeistert waren die Schüler von Tenby, einem entzückenden Hafenstädtchen an der Westküste, das von zwei Stränden umgeben ist. Das Meer bei Rhossili Beach auf der Gower Halbinsel lud dann zum Schwimmen in den Fluten des Atlantiks ein. Als Höhepunkt folgte eine Küstenwanderung in Pembrokeshire. Von St. David´s ging es nach St. Justinian, einer der reizvollsten und abwechslungsreichsten Teilstrecken des Wales Coast Path. Dieser Küstenabschnitt zeichnet sich durch seine schroffe, raue und wilde Natur aus, die immer wieder von Buchten, Häfen und weiten Sandstränden unterbrochen wird. Der Atlantik brandete an diesem Tag gegen die Klippen, dass es nur so krachte. Schwer beeindruckt standen die Schüler den Naturgewalten, wie sie sich hier an der Küste zeigen, gegenüber. Wie staunten aber auch die Einheimischen, als die Schülergruppe der MPR auf dem Küstenwanderweg marschierte, angeführt von zwei Schülern, die die walisische sowie die deutsche Flagge vor sich trugen. Der Zeitplan an diesem Tag verzögerte sich, denn immer wieder wurde man von Walisern auf die Flaggen angesprochen , jeder hoffte auf das Endspiel bei der EM zwischen Wales und Deutschland (wozu es leider nicht kam). Den Abschluss der Fahrt bildete auf der Heimreise das Städtchen Canterbury. Vor der berühmten Kathedrale auf dem malerischen Platz „The old buttermarket“ versammelten sich die Schüler spontan um einen Straßenmusiker. Sie gruppierten sich um den Brunnen, saßen auf der Straße und sangen mit dem Musiker im Chor die Lieder der englischen Charts im Licht der untergehenden Sonne. Einen schöneren und stilvolleren Abschied einer Studienreise kann man sich nicht vorstellen.

MS

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Jul 18 2016

Beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben

Klasse 10c111 Realschulabsolventen der Max-Planck-Realschule feiern ihren Schulabschluss

Bretten. Stolz halten die 111 Zehntklässler der Max-Planck-Realschule (MPR) das Abschlusszeugnis der Mittleren Reife der Realschule in ihren Händen. Für die feierliche Übergabe hatten sie sich besonders schick herausgeputzt und zeigten damit auch, dass sie mit dem Erreichen der Mittleren Reife einen wichtigen Lebensabschnitt abgeschlossen haben und einen neuen beginnen werden. Denn ab jetzt heißt es, auf eigenen Beinen zu stehen.
Die nun erreichte Qualifikation bietet den Schülern einen stabilen Untergrund, so dass die weiteren Schritte sicher gemacht werden können. „Jeder gute Realschulabsolvent erhält mit Handkuss eine qualifizierte Stelle“, so der Schulleiter der MPR, Martin Knecht. „Hoch anerkannt sei“, so Knecht weiter, „dieser Realschulabschluss bei Industrie und Wirtschaft wie auch bei den Beruflichen Gymnasien.“
Doch nicht nur die Schüler sind stolz auf ihren Abschluss, sondern auch die MPR freut sich über einen Gesamtnotenschnitt aller Absolventen von 2,5 und zahlreiche Preise.
So erhielten einen Klassenpreis für beste Leistungen Isabelle Vees (10b), Janina Fleischmann (10b), Maren Barth (10d), Luca Gamer (10d), Marvin Landes (10d), Aljeska Nies (10d) und Elisa Rupp (10d). Über ein Lob durften sich freuen Aylin Aktas (10a), Lilly Posabella (10b), Celine Schneider (10b), Leander Dick (10d) und Lars Temesberger (10d).
Für sein technisches Talent erhielt Timo Wolf (10c) den von der Firma ROTON Power-Systems geförderten Technik-Sonderpreis. Janina Fleischmann (10b) bekam den Gesellschaftswissenschaftlichen Sonderpreis der Volksbank Bruchsal-Bretten und wurde als Schulbeste für den Melanchthon-Schülerpreis vorgeschlagen. Den besten Prüfungsaufsatz schrieb Isabelle Vees, die von der Geschäftsleitung der Buchhandlung KOLIBRI geehrt wurde. Musikalisch überzeugte über viele Schuljahre Leon Seiler (10c), der mit dem vom MPR-Förderverein gesponserten Musikpreis bedacht werden konnte. Der diesjährige Dr. Alfred-Neff-Förderpreis für beste Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich ging an Luca Gamer (10d).
Doch nicht nur das Anhäufen von Wissen ist etwas sehr kostbares in der heutigen Welt, betont Knecht, sondern auch die Menschlichkeit und Liebe ist wesentlich für eine gelungene und friedliche Zukunft. So erhielt Fatma Gülen (10d) einen Sonderpreis der Sparkasse Kraichgau für ihr soziales Engagement.
Der feierlichen Preisübergabe folgten verschiedene Beiträge der Abschlussklassen, wie beispielsweise ein Wer-wird-Millionär-Lehrerspecial, bei dem 250 Euro für einen guten Zweck erspielt wurden.
Nach einer sehr eindrucksvollen Feier mit vielfältigen Beiträgen der MPR-Schulband, des MPR-Orchesters und des Chors sowie bewegenden Sologesängen verabschiedeten sich die Absolventen mit dem Versprechen, „ihrer Schule“ die Treue zu halten mit dem Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht…“.

Die Wege, die die Schüler nun einschlagen, sind dabei so vielfältig wie sie selbst. Cedric Fritz (10b) möchte beispielsweise weiterhin zur Schule gehen, das Technische Gymnasium besuchen und dort sein Abitur machen. „Mein Ziel ist es, später Virtual Design in Kaiserslautern zu studieren.“ Andere hingegen hält es nicht länger auf der Schulbank und sie beginnen eine Ausbildung oder besuchen die beruflichen Schulen. So auch Jannik Schnitzer (10b), der sich schon sehr auf seine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker freut.
Wir wünschen allen Absolventen auf ihren Wegen alles Gute für die Zukunft!

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Jun 21 2016

Junge Poeten treten gegeneinander an

Poetry Slam 2016Erster Poetry-Slam der Max-Planck-Realschule ein voller Erfolg

Sie glauben, Poesie und heutige Jugend passen nicht zusammen? Im Gegenteil! Poetenwettbewerbe, bei denen Menschen jeden Alters selbst geschriebene Texte vortragen, sogenannte Poetry Slams, sind voll im Trend.

Im Rahmen einer umfassenden Projektarbeit organisierte die Klasse 8c der Max-Planck-Realschule mit Unterstützung ihres Klassenlehrers Bernd Stäblein einen solchen Slam an  der MPR. Teilnehmen durfte jede Schülerin und jeder Schüler, der einen eigenen Text verfassen und dem Publikum vortragen wollte. Vor  etwa 150 Zuschauern und einer vierköpfigen Jury präsentierten mutige Schülerinnen und Schüler ihre Texte. Nicht nur schulische Themen standen im Vordergrund, sondern auch die Angst vor Terror, die Fußball-EM, Freundschaft oder Flucht aus dem Alltag waren Themen. Der Moderator Marcel Laux führte das Publikum durch den spannenden Abend und verkündete schließlich als Finalisten Azra Gögtas und Anna Artelt (6b), Tim Siebenmorgen (9c), Inken Lang (9c), Florijan Pira (9c) und Isabelle Vees (10b).

Nach einer kurzen Pause bei Hot-Dogs, Brezeln und Softdrinks folgte der Durchgang der Finalisten. Das Publikum bewies vollen Körpereinsatz, als es hieß, die Gewinnerin durch die Lautstärke des Applauses zu bestimmen. Letztendlich belegte Isabelle Vees, Klasse 10b, mit ihrem Text „Lass mal wegfahrn“ den ersten Platz und gewann einen Kinobesuch mit der gesamten Klasse.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Unterstützer, welche die Sachpreise zur Verfügung stellten: Lars Skoda, Kinostar Bretten und Ulrike Müller, Buchhandlung Kolibri.

Sie sind neugierig geworden? Einige Final-Texte sind auf der Homepage der Max-Planck-Realschule www.mprbretten.de einsehbar. Es lohnt sich!

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Jun 18 2016

Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg

EuropaparlamentDie Realschulen aus Durmersheim und Bretten besuchen den Europaabgeordneten Daniel Caspary (CDU) im Europäischen Parlament in Straßburg

Das Ziel des Ausfluges der Realschulen aus Durmersheim und Bretten war in diesem Monat die Europäische Hauptstadt Straßburg. Wir hatten frühzeitig zu der Fahrt eingeladen und freuten uns über zahlreiche Anmeldungen.
Markanteste Station war das Europäische Parlament mit dem Besuch einer Plenarsitzung und einer Diskussionsrunde mit dem Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU).
Im Innenhof des Parlamentes angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter von Herrn Caspary bereits erwartet und nach dem üblichen Sicherheits-Check direkt auf die Besuchertribüne des Plenarsaals geführt. Die Dimension des Plenarsaals für die 751 Abgeordneten, insbesondere auch dessen Medienausstattung – unter anderem mit Simultan-Dolmetscher-Service in derzeit 24 Sprachen – aber auch die Abläufe im Plenum waren höchst beeindruckend.
Nach der Beobachtung der Plenardebatte stand ein Treffen mit dem nordbadischen Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU) auf dem Programm, der einen kurzen Abriss über die Arbeitsweise des Parlaments und dessen Ausschüsse gab. Einer kompakten Präsentation seines eigenen Werdegangs und der Darlegung seiner Zuständigkeit im Parlament schloss sich ein Dialog mit uns an, bei dem kein Thema ausgespart blieb.
Als Volkswirt engagiert sich Caspary vorrangig im Ausschuss für Internationalen Handel, in dem er als Koordinator (Sprecher) für seine Fraktion tätig ist.
„Europa lebt vom Mitmachen – lassen Sie uns in Kontakt bleiben!“ verabschiedete sich Caspary nach dem Gespräch von uns. Dem Gespräch schloss sich noch ein kurzer Rundgang durch das imposante Gebäude an, bevor wir dann, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, wieder die Heimreise antraten, so der Organisator der Fahrt, Bernd Stäblein, abschließend.

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