MPR-Schüler spenden für ambulante Hospizgruppe Bruchsal und Umgebung

Ehrenamtliches Arbeiten für guten Zweck

Mitmachen- natürlich Ehrensache hieß es für die Neuntklässler der Max-Planck-Realschule, die sich im vergangenen Schuljahr unter der Leitung von Silke Maier an der landesweiten Aktion „Mitmachen-Ehrensache“ beteiligten. Einen Tag für einen guten Zweck arbeiten- das war die Aufgabe, der sich die Schüler stellten. Und unzählige Brettener Betriebe waren bereit, die Aktion zu unterstützen. Ob Apotheken, Modehäuser, Handwerksbetriebe, Bäcker, Restaurants, Metzger, Firmen- überall fanden die Schüler offene Türen, als sie ihren Wunsch äußerten, für einen Tag dort ehrenamtlich zu arbeiten. Ein stolzer Gesamterlös von über 1700,– Euro kam so zusammen. Die Schülerschaft entschied sich dieses Jahr, das erwirtschaftete Geld der ambulanten Hospizgruppe Bruchsal und Umgebung zu spenden. Diese Hospizgruppe ist seit 6 Jahren immer wieder zu Gast in der Max-Planck-Realschule und informiert hier über ihre Arbeit. Das „Hospiz trifft Schule“ Team gestaltet Unterrichtseinheiten und gibt den Schülern Gelegenheit sich mit dem Thema „Tod“ auseinanderzusetzen. In einer kleinen Feierstunde, in der die Schüler Alina Adric, Timm Majboroda und Eric Henrichs einen Überblick über die Geschichte der Hospizbewegung und ihre Tätigkeitsfelder gaben, wurde der Scheck überreicht. Bei der anschließenden Diskussionsrunde gingen die Mitarbeiter Frau Stehl, Frau Hasert und Herr Schreiber auf die die vielfältigen Anfragen der Schüler ein und waren äußerst angetan von dem Interesse der Schüler. Diese hatte im Übrigen ein reichhaltiges Buffet für die Gäste gezaubert. Herr Pfarrer Ralf Bönninger, Vertreter der Hospizgruppe Bretten, äußerte sich am Ende der Feierstunde lobend über das Engagement der Schüler und betonte die Wichtigkeit des Themas „Hospiz“ in der Arbeit mit Jugendlichen.

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MPR bekommt Zuwachs – herzlichen Glückwunsch!

Einschulung an der Max-Planck Realschule in Bretten

Manch einem war vielleicht ein bisschen mulmig zumute, manch einer konnte diesen Tag kaum noch erwarten – in jedem Fall war es ein großer Tag für unsere „Neuen“!

Am 12. September 2019 fand die feierliche Einschulung von 107 Fünftklässlern an der Max-Planck Realschule in Bretten statt.

Mit musikalischen Beiträgen des Schulchors unter der Leitung von Frau Scheufele und kulinarischen Köstlichkeiten von Frau Eckstein mit ihrer Klasse war für den feierlichen Rahmen gesorgt. Realschulrektorin Dr. Angela Knapp hieß den MPR-Zuwachs herzlich willkommen und wünschte allen einen guten Start an der neuen Schule.

4 Klassenlehrer-Teams nahmen ihre Schützlinge anschließend in Empfang und eine erste Kennenlern-Stunde im Klassenzimmer bildete den Abschluss dieses ersten Schultages.

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Max-Planck Realschule erhält Einladung des Kultusministeriums

Am 25.09.2019 folgte ein Teil der NWA-AG der MPR einer Einladung des Kultusministeriums zum „Tag der Naturwissenschaften“ an die Pädagogische Hochschule Karlsruhe, um dort ihr Projekt „Mehlwürmer – die Lösung unseres Plastikproblems?!“ vor den Teilnehmern der dort stattfindenden Lehrerfortbildung vorzustellen.

Mit diesem Projekt nahm die NWA-AG bereits im Juli 2019 am „NANU?!“-Wettbewerb für Realschulen teil, war einer der 10 Finalisten und gewann den Regionalpreis der Dieter-Schwarz-Stiftung für das innovativste Projekt! „NANU?!“ ist eine Initiative des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport unter der Schirmherrschaft der Ministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Stärkung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts an den Realschulen in Baden-Württemberg. Der Name NANU?! steht für ,,Neues Aus dem Naturwissenschaftlichen Unterricht“.

Die Besucher des „Tages der Naturwissenschaften“ konnten sich am Stand bei den Zehntklässlern Milena, Sophia, Kaan und Patrycja und ihrer Lehrerin Michaela Bleier über Mehlwürmer und Schwarzkäferlarven, deren Haltung und vor allem deren Eigenschaft, Plastik zu verwerten, informieren. Die vorbereiteten, selbstgestalteten Flyer der NWA-AG zu ihrem Projekt waren aufgrund der hohen Nachfrage bereits nach wenigen Minuten vergriffen. Die Besucher lobten die Idee und die kreative und umfangreiche Ausarbeitung und Präsentation des Projekts der NWA-AG.

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English in action Sprachkurs an der MPR

Gruppenfoto English in Action 2019

MPR – Schüler unterwegs mit der Royal family?

Wann kann man schon einmal London mit der Royal family und dem Premierminister Boris Johnson erkunden? Und wo erlebt man eine Crazy Weather Show (Verrückte Wetternachrichten), in der es Cookies regnet und der Himmel voller Marshmellows hängt? Und wer staunte nicht darüber, dass Donald Trump in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett durch Barack Obama ersetzt wurde?

All diese Szenarien wurden von Schülern der MPR am Ende eines einwöchigen Englischkurses an der MPR in kleinen Theatersequenzen vorgeführt.

Auch Präsentationen und Vorträge wurden der Elternschaft gezeigt. So hatten Emilia und Sophia aus der Klasse 6a den Roboter „Somi“ gebaut, eine Haushaltshilfe, die Englisch sprechen kann.   Lena und Noras Roboter „Rubi“ dagegen war in der Lage, Gegenstände vom Boden aufzuheben und zu transportieren. All dies wurde in englischer Sprache erklärt und durch die einwandfreie Funktionsweise der Roboter auch anschaulich demonstriert. Die Eltern wurden aber auch über Themen wie Soziale Medien informiert, über American Football, Hollywood und vieles mehr. Tim aus Klasse 10 wagte sich sogar an ein Thema aus der Chemie, das Salz von Rochelle, und informierte hierüber in der englischen Sprache.

 Mittlerweile ist es das sechste Jahr, das die Sprachschule „English in action“ aus Canterbury zu Gast an der Max-Planck-Realschule ist. Sechs Lehrer aus Großbritannien unterrichteten die Schüler in Kleingruppen. Ziel dieser Woche war es, das Selbstvertrauen der Schüler in der Fremdsprache zu fördern und zu stärken. Dadurch, dass die Englischlehrer kein Wort Deutsch sprachen, war tatsächlich jeder Schüler darauf angewiesen in der Fremdsprache zu kommunizieren, um sich verständlich zu machen. Vorrangig ging es um die Erweiterung des Wortschatzes, die Verbesserung der Aussprache, aber auch um die Sicherheit in der Verwendung idiomatischer Wendungen. Das Organisationsteam der MPR um Silke Maier, Daniela Strobel, Steffi Eckstein und Rebecca Templin zeigte sich sehr zufrieden. „Englischunterricht ohne Notendruck, Englischunterricht mit Muttersprachlern, das sorgte für eine große Motivation bei den Schülern. Und es ist doch immer wieder beeindruckend, mit welcher Selbstsicherheit die Schüler nach einer Woche „Sprachbad“ in der englischen Sprache vor einem großen Publikum auftreten und in der Fremdsprache kommunizieren“ so äußerten sich die Lehrer der MPR unisono.

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MPR-Schüler unterwegs in Süd-England

– MPR Schüler vor dem Osborne House –

Auf den Spuren von Queen Victoria

Auch dieses Jahr fand in der ersten Woche der Sommerferien wieder die alljährliche Fahrt der MPR nach Süd-England statt. 47 Schüler mit den Betreuern Silke Maier, Julian Port, Wolfang Dresler und Yannick Neumann verbrachten eine Woche in den Grafschaften Sussex und Kent. Am ersten Tag ging es nach der frühmorgendlichen Wanderung auf den Klippen von Dover in das berühmte Wasserschloss Leeds Castle mit seinen prächtigen Parkanlagen. 

Höhepunkt der beiden London-Fahrten war sicherlich die Fahrradtour, bei der die Schülerschaft in vier Gruppen aufgeteilt wurde. Gemeinsam mit den erfahrenen Londoner Tourguides erkundete man die bedeutenden Hotspots von London, fuhr in kleine Gassen, radelte entlang der Themse und wurde immer wieder mit der  Darstellung wichtiger historischer Ereignisse  und Begebenheiten sowie lustigen Anekdoten unterhalten. Und nun begab sich auch Queen Victoria mit auf die Reise der MPR-Schüler. In diesem Jahr jährt sich ihr 200. Geburtstag und somit war klar, dass man in England immer wieder auf die Königin des damaligen „British Empire“ hingewiesen wurde. Vor dem Buckingham Palast erfuhr man, dass sie die erste Regentin war, die dieses Schloss bewohnte, unübersehbar war für die Schüler die große Statue von ihr, die sich direkt vor den Toren des Buckingham Palace befindet. Und als man Westminster Abbey passierte, wurde darauf hingewiesen, dass in dieser bedeutenden Kirche Queen Victoria im Alter von 18 Jahren gekrönt wurde. Zurück an der Südküste ging es für einen Tag nach Brighton. Der Royal Pavillon, ein Palast in der Tradition der indischen Mogulpaläste mit chinesischer Innenausstattung, wurde im Auftrag des damaligen Prince of Wales errichtet. Ließ sich manch Schüler von der Exotik der einzelnen Räume beeindrucken, gab es wieder andere, die, ganz im Sinne Queen Victorias, kein Verständnis für dieses Lustschloss hatten und verstehen konnten, warum die damalige Königin diesen Palast an die Stadt verkaufte. Sicherlich wäre die Queen auch nicht von der pride parade amused gewesen, die an diesem Tag in Brighton stattfand. Tausende von Menschen und mit ihnen die MPR-Schüler säumten die Straße und bewunderten die Teilnehmer dieses fröhlichen und friedlichen Umzugs, bei dem gleichermaßen gefeiert und für Gleichberechtigung und Toleranz demonstriert wurde. Höhepunkt der Reise war sicherlich der Besuch der Isle of Wight. Hier besuchte man Osbourne House, den Sommersitz von Queen Victoria und ihrem Gemahl Prince Albert.

– Geführte Fahrradtour durch London –

Beeindruckt waren die Schüler von der Einrichtung des Palastes, hatte man tatsächlich in manchen Räumen oft den Eindruck, die Familie würde sich immer noch in den Räumen aufhalten. Es gab so viele persönliche Gegenstände zu sehen, die Wände waren mit Familienbildern geschmückt, nicht zu übersehen waren die unzähligen Porträts und Büsten von Albert, die  einen Eindruck der Trauer von Victoria über ihren früh verstorbenen Gatten vermittelten .Im Anschluss an den Besuch des Schlosses wanderten die Schüler durch die Außenanlagen. Prachtvolle Gärten, riesige Bäume, edle Statuen umsäumten den Weg zum Meer. Unterwegs konnte man das Swiss Cottage bewundern, ein großes Spielhaus, das für die neun Kinder des Königspaars errichtet wurde. Und hier machte es doch manch Schülern riesigen Spaß, in die Kleidung der damaligen Zeit zu schlüpfen und die Rolle der Prinzen und Prinzessinnen einzunehmen. Bewunderung fand auch der Badewagen der Königin, mit dem diese damals von  Pferden ins Meerwasser gezogen wurde.

So begleitete Queen Victoria die MPR-Schüler dieses Jahr auf ihrer Süd-England-Reise und vielleicht zeigte sich auch deshalb das Wetter dieses Jahr von seiner besten Seite. Und jeder ist schon gespannt, welches Programm sich die Organisatoren für die nächste Süd-England -Fahrt ausgedacht haben.

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Tag der Berufsorientierung an der MPR

Die Achtklässler durften Unternehmerluft schnuppern.

Verschiedene Unternehmen aus Bretten und Umgebung waren gekommen, um den Schülerinnen und Schülern der MPR in einem Berufsparcours Einblicke in Ausbildungsberufe zu ermöglichen. Dabei waren die Kooperationsfirmen Neff, PREFAG und die Volksbank Bretten-Bruchsal vertreten. Die Rechbergklinik Bretten stellte ihr Ausbildungsprogramm vor, außerdem waren die Firmen S&G und die Stadt Bretten vor Ort. Sie alle zeigten den Schülern ganz praktisch, was die jeweiligen Ausbildungsberufe mit sich bringen. Beispielsweise ließ die Polizei die Schüler erste Griffe bei einer Personenkontrolle durchführen.

Neben dem Berufe-Parcours besuchte jeder Schüler einen Knigge-Kurs, in dem schwerpunktmäßig das Auftreten und Benehmen bei Vorstellungsgesprächen thematisiert wurde. Die SEW schickte zu diesem Anlass Ausbildungsbotschafter, die den Schüler zahlreiche Möglichkeiten aufzeigten und von ihren Erfahrungen berichteten.

Das Organisationsteam, so Boris Becker, nutze diesen Tag als Auftakt für das kommende Schuljahr. In der neunten Klassenstufe stehen in der Realschule ein Berufspraktikum und Berufsorientierung auf dem Stundenplan. Die Max-Planck-Realschule ist mit dem BoriS-Berufswahlsiegel Baden-Württemberg ausgezeichnet. Dieses Siegel attestiert der Schule besonders gelingende Berufsorientierung. 

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Herzlicher Empfang für die MPR-Schüler in der Partnerstadt Pontypool

MPR Schüler auf jährlicher Fahrt nach Wales

Wie jedes Jahr machten sich auch dieses Jahr wieder MPR – Schüler mit den Lehrern Silke Maier, Wolfgang Dresler, Julian Port und der ehemaligen Schülerin Anna Graessel als Betreuerin auf den Weg nach Wales. Im Vordergrund stand natürlich der Besuch der Partnerstadt Pontypool. Hier wurden die Schüler aufs herzlichste im Sitzungssaal der Kreiesverwaltung Torfaen empfangen. Nachdem die Schüler auf den Plätzen der gewählten Vertreter Platz genommen hatten, fand eine rege Diskussion statt. So wurde der Aufbau des Verwaltungsbezirks Torfaen (Zusammenschluss der Gemeinden Pontypool, Blaenavan, Griffoon, Newlun und Cwmbran) erklärt, Mrs Rose Matthews als Vorsitzende des Gemeinderats Pontypool sprach über ihr Tätigkeitsfeld und die Bedeutung der walisischen Sprache wurde von Gemeinderatsmitgliedern thematisiert. Aber auch die Brettener Schüler meldeten sich zu Wort, stellten Fragen zur Partnerschaft und erzählten über ihre Reisepläne.  Zahlreiche Fotos wurden in diesem wunderschönen Sitzungssaal geschossen und im Anschluss wurden die Schüler noch zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Zeigte sich das Wetter an diesem Tag mit strömendem Regen noch von seiner unliebsamen Seite, wurde es mit der Zeit immer besser. In Cardiff stand nach einer shopping-tour die Besichtigung der Cardiff bay an. Aus den ehemaligen Docks wurde hier eine Art Naherholungsgebiet geschaffen, mit vielen Cafés und Restaurants. Nachdem die Schüler die berühmte Konzerthalle und auch das Parlamentsgebäude bewundert hatten, ging es auf eine Speedboattour in der Bay. Bei strahlendem Sonnenschein flogen die Schüler im Schlauchboot über die Wellen und  die Bootsführer gaben den MPR – Schülern so einen Einblick in die Bucht von Cardiff. Auch dieses Jahr stand wieder eine Küstenwanderung in Pembrokeshire auf dem Programm. Hoch über der atemberaubenden Steilküste, vorbei an versteckten Stränden und kleinen Häfen, ging es von St. Justinian Richtung St. David´s. Niemand stöhnte ob des langen Weges, wurde man doch immer wieder mit den herrlichsten Aussichten belohnt. Ein Badenachmittag stand in Rhossili Beach auf dem Programm, ein Strand, der immer wieder von führenden Reisemagazinen unter den Top-Ten-Stränden der Welt geführt wird. Zum Abschluss dieser ereignisreichen Woche übernachteten die Schüler in einem Pfadfinderheim in Park Mill auf der Gower Halbinsel. Am frühen Abend lief man von dort durch einen kleinen Wald in ein wunderschönes Tal, dessen Abschluss von der berühmten Felsenformation „Three Cliffs“ umrandet wird. Hier konnte man den Sonnenuntergang bewundern, bevor alle ihren Appetit beim gemeinsamen Grillen im Garten des alten Schulmeisterhauses stillen konnten. Und wieder einmal waren alle Teilnehmer der Meinung, dass man nicht das letzte Mal in Großbritannien war. So liegen jetzt schon die ersten Anmeldungen für die Fahrt nach Südengland 2020 vor.

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