Vorlesewettbewerb an der Max-Planck-Realschule

Der Sechstklässler Carl Weschenfelder ist Sieger des Vorlesewettbewerbs

Der Sechstklässler Carl Weschenfelder ist Sieger des Vorlesewettbewerbs an der MPR! Er überzeugte die Jury mit seinem Vortrag des Textausschnittes aus dem Buch „Die Olchis und der blaue Nachbar“ von Erhard Dietl

Zuvor haben die sechsten Klassen die jeweiligen Klassensieger im Vorlesen ermittelt. So konnten sich Carl Weschenfelder, Lena Schöntag, Jim Brandt, Julia Gauges und Jan Lamert für den Schulentscheid qualifizieren. Der Vorlesewettbewerb wird jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert und findet traditionell im Rahmen der Leseförderung auch an der MPR statt.

Zunächst lasen die Klassensieger aus ihren selbst ausgewählten Büchern vor der Jury, bestehend aus Ulrike Müller, Inhaberin der Brettener Buchhandlung Kolibri, und den Deutschlehrern Bernd Stäblein und Ann-Kristin Kuch, vor. In der zweiten Runde durften die Schülerinnen und Schüler aus „Survival“ von Andreas Schlüter vorlesen. Hier beeindruckte vor allem Carl Weschenfelder, der diese Passage ebenso gekonnt, sicher und emotional vortrug wie seinen eigenen Text.

Die fünf Teilnehmer erhielten Gutscheine, die von der Deutsch – Fachschaft zur Verfügung gestellt wurden. Carl durfte sich zudem noch über die Siegerurkunde und einen Buchgutschein freuen, der ihm von Frau Müller überreicht wurde.

Der Schulsieger wird unsere Schule beim Regionalentscheid in diesem Schuljahr vertreten.

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Veranstaltung der Polizei mit der Max-Planck-Realschule Bretten

Aufklärung über Gefahren im Internet an der MPR Bretten

TikTok – “Make every second count” Mit diesem Slogan wirbt das chinesische Videoportal und hat damit auch riesigen Erfolg. Millionen von Kindern und Teenagern in der ganzen Welt laden sich die App auf ihr Handy und stellen meist völlig harmlose Videoclips von sich ins Netz. Aber die Sehnsucht nach immer mehr Likes im Netz bringt die jungen Nutzer auch dazu, an teils gefährlichen Challenges teilzunehmen. Erst vor Kurzem starb dabei ein zehnjähriges Mädchen in Palermo. Sie filmte sich dabei, wie sie sich zu Tode strangulierte.

Viele Fragen rund um das Thema Internet

Auch die Jungen und Mädchen der sechsten und siebten Klassen an der Max-Planck Realschule in Bretten kennen natürlich alle TikTok und auch das Schicksal des Mädchens Antonella aus dem Süden Italiens. Diese sogenannte ‚Blackout-Challenge‘ war daher ebenso Thema einer Internet-Präventionsveranstaltung der Karlsruher Polizei, die von MPR-Lehrerin Diana Eisele organisiert wurde, wie auch das Stören der Videokonferenzen durch fremde Personen oder auch das eigene Verhalten während des Online-Unterrichts. Dürfen Videos oder Bilder vom Unterricht aufgenommen werden? Habe ich als Schüler mit strafrechtlichen Folgen zu rechnen, wenn ich den Lehrer oder andere Schüler heimlich aufnehme und die Aufnahmen anschließend teile? Welche Daten kann ich im Internet von mir preisgeben? Was passiert, wenn ich zu viele Daten von mir veröffentliche? Alle diese Fragen wurden mit den Schülern der MPR geklärt.

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Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ für die Max-Planck Realschule 2021

Foto von links
Maximilian Morast, Henrik Drechsler, Burak Tüzner, Leif und Lenn Baumgart, Lae Fögele, Melissa Ergül, Isabel Widenmeyer und Angela Knapp
Das Bild wurde von Patricia Laubersheimer gemacht

Stuttgart/Berlin, 12. November 2021. 58 Schulen aus Baden-Württemberg wurden in einer Onlineveranstaltung von der Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Sandra Boser, und von dem Vorsitzenden der nationalen Initiative „MINT-Zukunft schaffen!“, Thomas Sattelberger, als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Die Max-Planck Realschule in Bretten ist dabei eine von nur insgesamt 7 Realschulen im Land und erhielt die Auszeichnung nach einer dreijährigen MINT-Profilbildung bereits zum dritten Mal. Die Schulleiterin der MPR, Angela Knapp, nahm den Preis entgegen und dankte vor allem den MINT-Lehrkräften an ihrer Schule und den Schülern für deren Engagement, Forscherdrang und Neugierde. In den vergangenen Jahren haben es vor allem die Lehrer Maximilian Morast, Isabel Widenmeyer, Jürgen Schmid und Mathias Jäger geschafft, die Schüler für die naturwissenschaftlichen Fächer zu begeistern und zahlreiche erfolgreiche Teilnahmen an MINT-Wettbewerben zeugen davon, dass Schule spannend und motivierend sein kann.

„Mutige, innovative, neue Talente: „MINT-freundliche Schulen“ fördern sie besonders zu Tage. Indem sie nämlich den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie spannend und begeisternd MINT-Fächer und deren Berufsbilder sind, sagt Sandra Boser, Staatssekretärin im Kultusministerium und fügt an: „Alle ausgezeichneten Schulen – insbesondere die Schulleitungen und Lehrkräfte – leisten einen enormen Beitrag zur Ausbildung von Nachwuchsfachkräften im Hightech-Land Baden-Württemberg.

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MPR goes digital

Fortbildung in Bad Herrenhalb 2021

Das Kollegium der Max-Planck Realschule besucht geschlossen eine Fortbildung zum Thema „Einsatz digitaler Medien im Unterricht“.

„Natürlich kann man warten und sagen, dass die Rahmenbedingungen nicht perfekt sind und vielleicht gibt es auch keinen Lockdown mehr, aber eine Schule kann nur dann in eine erfolgreiche Zukunft blicken, wenn man weiß, wie ein Digitalisierungsprozess aussehen soll, welche Fähigkeiten von Lehrern erwartet werden und was Schülern vermittelt werden soll“, so die Schulleiterin der MPR, Angela Knapp. Nur so könne die Schule mit den gesellschaftlichen Entwicklungen Schritt halten, führt sie weiter aus.

Die Corona-Krise hat offengelegt, wie unzulänglich das Bildungssystem auf die digitalen Herausforderungen eingestellt war und in großen Teilen auch noch ist. Eine Befragung der Lehrergewerkschaft GEW zeigt, dass sich Lehrer mehr Fortbildungen in Bezug auf die Digitalisierung wünschen. Diesen Wunsch äußerte auch das Kollegium der Max-Planck Realschule. Und tatsächlich: 51 Lehrerinnen und Lehrer machten sich am 04.10.2021 nach Schulschluss auf den Weg nach Bad Herrenalb, um sich dort in der Landesakademie eineinhalb Tage lang mit digitalen Medien und Lernmanagementsystemen zu beschäftigen.

Im ersten Vortrag stellte der Referent Bernhard Richter-Hörlin die webbasierte Lern- und Communityplattform „Itslearning“ vor, die Microsoft Teams an der MPR ablöst, da diese nicht datenschutzkonform ist. Die neue Plattform ist nur zugänglich für Lehrkräfte und Schüler einer Schule.

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In den Ferien an die Schule?

Sommerschule in der letzten Ferienwoche an der MPR

Sommerschule an der MPR

„Diese Woche ging wirklich schnell vorbei. Das hätte ich nie gedacht,“ meinte Lukas Lemke. Und sein Mitschüler Colin Messerschmidt sagte nur lachend: „Nie hätte ich gedacht, dass ich einen Schultag von 8.30 Uhr am Morgen bis 16.30 Uhr am Nachmittag überleben würde. Aber die Woche hat wirklich Spaß gemacht.“

25 Schüler der 7. und 8. Klassen nahmen an der Sommerschule der AIM (Akademie für innovative Bildung und Management Heilbronn) teil. Jeden Tag wurden die Schüler von den vier Lehrkräften Stefanie Bregler, Thomas Frank, Silke Maier und Hannah Schnatterbeck in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik unterrichtet. Hier wurden ganz konkret Hilfestellungen angeboten und Inhalte wiederholt und eingeübt, die die Schüler sich zuvor gewünscht hatten. Beim täglichen gemeinsamen Frühstück und qualitativ hochwertigem Mittagessen kamen Lehrer und Schüler miteinander ins Gespräch, wobei hier die unterschiedlichsten Themen in einer lockeren Atmosphäre diskutiert wurden. Für das Freizeitprogramm war Rene Sulzer, ein Graffiti – Künstler und ehemaliger Schüler der MPR, verantwortlich. In Kooperation mit Heike Armbruster führte er die Schüler in die Grundlagen der Graffiti- Wandgestaltung ein. Nachdem man sich in der Theorie mit räumlichem Denken und Schattierungen beschäftigt hatte, zeigten die Schüler erste Versuche an der Sprühdose und verwirklichten ihre eigenen Skizzen an folierten Bauzäunen.  

Am Freitag fand dann eine Abschlussveranstaltung statt, zu der die Familien der Schüler eingeladen waren. Die Schülerinnen Lea Regert, Rebekka Abou und Emily Böhm führten durch das Programm. Hier wurden Schreibprozesse aus dem Deutschunterricht vorgestellt, englische Dialoge präsentiert und ein Mathe-Quiz durchgeführt. Danach zeigten die Schüler ihre „Graffiti-Kunstwerke“ und brachten damit doch manches Elternteil zum Staunen. Wer hätte schon geglaubt, dass man solch künstlerische Talente in der Familie hat. Die Schulleiterin Angela Knapp war beeindruckt von den Ergebnissen dieser Woche und fand die passenden Worte zum Abschluss:“ Dies wird nicht die letzte Sommerschul-Woche an der MPR gewesen sein. Wir freuen uns auf eine langjährige Kooperation mit der AIM.“

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Sommerschule an der MPR

Liebe Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, 

am Montag, dem 6.9.2021, startet für alle teilnehmenden Schüler/innen unsere Sommerschule an der MPR in Kooperation mit dem Veranstaltungsteam der Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn.

Treffpunkt: 8.30 Uhr im Foyer der MPR

Es erwarten euch motivierte Dozenten/innen und Freizeitkünstler. Für das gemeinsame Frühstück, unser Mittagessen und Getränke ist gesorgt. Bitte bringt Schreibmaterial, euren medizinischen Mundschutz sowie Freude am gemeinsamen Lernen mit.

Wir freuen uns auf Euch.

Mit freundlichen Grüßen,
A. Knapp und Kollegenteam

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Tag der Berufsorientierung mit 9 Firmen an der Max-Planck-Realschule

Acht- und Neuntklässler durften Unternehmerluft schnuppern

„Von dem habe ich per E-Mail meinen Praktikumsplatz für den November bekommen“, so Mathias Klump aus der 8A und meinte Maximilian Hagmann von der Firma Seeburger. Dieser ermöglichte den Schülern zusammen mit Oktay Kufaci und Marco Schulz einen Einblick in die Ausbildungsberufe bei Seeburger. Verschiedene Unternehmen aus Bretten und Umgebung waren gekommen, um ihre Ausbildungsprogramme vorzustellen und den Schülerinnen und Schülern der MPR praxisnah zu vermitteln, was die jeweiligen Ausbildungsberufe an Herausforderungen und Voraussetzungen mit sich bringen. Dabei waren die Kooperationsfirmen Neff, PREFAG und die Volksbank Bretten-Bruchsal vertreten. Die Polizei, die Caritas Bruchsal sowie die Sparkasse stellten sich ebenfalls vor. Die Stadt Bretten schickte zu diesem Anlass Ausbildungsbotschafter, die den Schüler zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten aufzeigten und von ihren Erfahrungen berichteten.

Neben dem Berufe-Parcours besuchten die Schüler der neunten Klassen einen Knigge-Kurs der IHK, in dem schwerpunktmäßig das Auftreten und Benehmen bei Vorstellungsgesprächen thematisiert wurde.

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