Kategorienarchiv: Presseartikel

Presseartikel über die Max-Planck-Realschule

Mit Gedichten in den Frühling

Schüler der 5. Klassenstufe begrüßen den Frühling an der Max-Planck-Realschule

Haben wir ihn uns nicht lange herbeigesehnt?

Der Frühling verzückt uns momentan mit seinen ersten warmen Sonnenstrahlen, einer bunten Farbenvielfalt und regem Vogelgesang. Überall summt und brummt es, der Duft der Blüten und die ergrünende Natur erfüllen uns mit Aufbruchsstimmung.

Zu diesem Anlass haben sich die 5. Klassen der MPR in Kooperation des Deutsch- und Kunst-Unterrichts etwas Besonderes einfallen lassen. Die Schülerinnen und Schüler verfassten eigene Gedichte und gestalteten passend dazu sogenannte „Pop-Up“-Karten (Karten, die durch Einschnitte und passendes Falten einen 3D-Effekt ermöglichen).

Die Ergebnisse dekorieren nun die Klassenzimmer und sorgen für eine angenehme Unterrichtsatmosphäre.

Die schönsten Kunstwerke heißen die Besucher der MPR derzeit täglich im Eingangsbereich willkommen und vermitteln Lebensfreude und Zuversicht für die kommende Zeit.

Da die Karten vor Ostern mitgenommen werden durften, konnten sich wohl die ein oder anderen Eltern, Geschwister und Freunde über eine schöne Karte zu den Festtagen freuen.  

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MPR Schülerin begeistert bei “The Voice Kids”

Carla bei den Blind Auditions

Die 15-jährige Carla Ligotino von der MPR in Bretten begeistert bei „The Voice Kids“ auf Sat 1 . Die Schülerin schafft es auf die ganz große Bühne und überzeugt alle Promis in ihren überdimensionalen Sesseln. Wincent Weiss, Alvaro Soler, Lena Meyer-Landrut sowie Michi und Smudo von den Fanta 4 sind in dieser Staffel, der zehnten, die Coaches für die jungen Gesangstalente. Alle drehen sich während des Auftritts von Carla um, alle wollen mit ihr arbeiten und sie in ihrem Team haben. Alvaro Soler schließlich macht das Rennen. Carla entscheidet sich für ihn!

In einem Interview möchten wir Carla kurz vorstellen und erfahren, wie aufregend ihr Leben die letzten Monate verlaufen ist.

MPR: Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst und dich auf unsere Fragen einlässt.

Carla: Ich habe ja jetzt ein wenig Erfahrung darin. (lacht)

MPR: Du spielst auf deine Erlebnisse während deiner Studio-Erfahrung in Berlin an?

Carla: Ja genau. Meine erste Studio Erfahrung war sehr aufregend. Ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde und ich war sehr nervös. Als wir ankamen, erklärte uns ein runner, eine Art Laufbote, was wir an dem Tag alles machen würden und wer die Coaches für die 10. Staffel von „The Voice Kids“ wären. Es fanden nur Outfit-Proben und Interviews statt. Das Interview war ein Albtraum für mich, weil ich nicht wusste, ob meine Antworten gut waren. Wir mussten sehr ausführlich antworten und es war ein bisschen einschüchternd, weil ich nie sicher war, ob ich vielleicht etwas Falsches gesagt habe, aber insgesamt war die Zeit in Berlin bis jetzt einer der schönsten Momente meines Lebens. Ich habe so viele neue Erfahrungen gesammelt und viele neue tolle Menschen kennengelernt, die für mich sehr wichtig geworden sind.

MPR: Für die blinds hast du dich für ‘You say’ von Lauren Daigle entschieden.

Carla: Ich habe mir dieses Lied ausgesucht, weil ich damit die vielen Facetten aus meiner Stimme zeigen kann und weil es einfach ein sehr schönes Lied ist. Außerdem hat jedes Talent einen Vocal Coach bekommen. Dieser gibt uns Gesangsunterricht und bereitet uns für die Blind Audition vor. So fühlte ich mich gut vorbereitet, obwohl das Lied echt schwer zu singen ist.

Quelle Youtube: Carla bei den Blind Audition | The Voice Kids 2022 | 4er Buzzer
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Melanchthon-Akademie vergibt Preise

Kunstwettbewerb der Stiftung bringt exzellente Exponate an Brettener Schulen hervor

Der Wettbewerb der Melanchthon-Schülerpreis-Stiftung hat auch in diesem Jahr wieder exzellente und kreative Meisterwerke hervorgebracht. Zum vierten Mal vergab ein Gremium den Preis für herausragende Leistungen in der Disziplin Kunst und Kreativität. Junge Talente der Brettener Schulen waren aufgerufen, unter dem Motto „Die Wahrheit geht im Streit verloren“ innovative Ideen zu entwickeln und sich schöpferisch und intellektuell dem Thema zu widmen. Im künstlerischen Wettstreit werden die Teilnehmenden angeregt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, ihre Erkenntnisse unter dem Aspekt der Kunst in die Gegenwart zu adaptieren und ihre eigenen Formen zu entwickeln.

Der künstlerischen Freiheit der teilnehmenden Brettener Schülerinnen und Schüler will der Wettbewerb dabei keine Grenzen setzen. Die Behandlung des Themas kann in Form von Malerei, Collage oder Fotografie erfolgen. Die fünfköpfige Jury vergab in diesem Jahr insgesamt elf Preise. Vertreten waren Schülerinnen und Schüler des Edith-Stein-Gymnasiums (ESG), der Max-Planck-Realschule (MPR) und der Johann-Peter-Hebel-Gemeinschaftsschule (JHP).

In der Stufe I der fünften bis siebten Klasse überzeugte Max Mayer vom Edith-Stein-Gymnasium und erhielt den ersten Preis. Seine schwarz-weiße-Collage ist eine Auseinandersetzung der Themen „Krieg“ und „Impfen“. In seiner Ansprache erläuterte der Schüler, wie er die Gegenwart mit den Werten des Universalgelehrten Melanchthon verband und diese transformierte.

Justin Kuhn, Schüler der zehnten Klasse der MPR, beeindruckte in der Stufe II die Jury mit seinem Rapsong, den er auch selbst vortrug. In Reimform widmete er sich dem Leben Melanchthons und der Reformation, die der Gelehrte selbst mitprägte. Viel Applaus erntete seine außergewöhnliche Interpretation.

Die Europäische Melanchthon-Akademie Bretten fördert Schülerinnen und Schüler der Brettener Schulen und vergibt im zweijährigen Rhythmus diese Anerkennungspreise für exzellente Exponate. Überreicht wurden die Preise durch den Vorsitzenden der Schülerstiftung und ehemaligen Landtagsabgeordneten Joachim Kößler. Seine Laudatio würdigte den Humanisten Melanchthon. Er spannte den Bogen zur Gegenwart und verband damit auch die Nächstenliebe, die Melanchthon uneingeschränkt gelebt und eingefordert habe.

Anerkennungspreise in der Klassenstufe I erhielten Nimue Scholz (ESG) und Clara Fazzari (JPH). In der Klassestufe II gingen weitere Preise an Emilia Heer, Celine Kays, Nara Kremb, Joy Hradek, Jana Ginter (ESG) sowie Jan Lackus und Larisa Hodonj (MPR). Die Absolventen erhielten Geld- und Sachpreise. Gestiftet wurden die Preise und Auszeichnungen vom Lions Club Bretten-Stromberg. Die Kunstwerke sind im Melanchthonhaus ausgestellt.

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„Frieden ist wichtig, damit wir uns alle sicher fühlen können.“

Brettener Realschüler setzen Zeichen für Frieden

Schüler der MPR stellen Peace-Zeichen

Auch an den Brettener Realschülern gingen die letzten Wochen seit Beginn des Krieges in der Ukraine nicht spurlos vorbei. Dabei zeigte sich, dass der Redebedarf bei den Schülern sehr unterschiedlich ist. Besonders zu Beginn des Krieges wurde die politische Situation ausführlich thematisiert. Dabei kamen aber auch generelle Aspekte von Krieg, Vertreibung und die Bedingungen von Frieden zur Sprache, nicht nur im Politik-, Religions- und Ethikunterricht. Immer wieder wurde geäußert, dass die Schüler etwas tun möchten, um mit ihren Sorgen und Ängsten umzugehen. So kam die Idee in der Schulgemeinschaft auf, dass sie gemeinsam als Max-Planck-Realschule ein Zeichen für den Frieden in Europa und der Welt setzen wollen.

So trafen sich nun die Schüler der Brettener Realschule auf dem Schulhof, um gemeinsam das Peace-Zeichen zu stellen. Lina aus der 8b betonte, dass es eine gute Aktion sei, um Solidarität zu zeigen, denn da fange Nächstenliebe und Frieden an. Obwohl die Teilnahme freiwillig war, zeigte sich die Religionslehrerin Maria Hauser beeindruckt darüber, dass sich fast alle Schüler der MPR an dieser Aktion beteiligen wollten.

Im Foyer der Brettener Realschule steht außerdem eine Stellwand, wo Schüler ihre Gedanken zur aktuellen Situation äußern können. Dort formulierte ein Schüler seinen Wunsch nach einem raschen Ende der Gewalt. “Diplomatie soll siegen. Frieden braucht Gespräche, Aufklärung, Meinungsfreiheit und Akzeptanz, um zu funktionieren. Jeder soll mitentscheiden können in seinem Land. Vertrauen in den Staat und Gerechtigkeit- zwei so wichtige menschliche Bedürfnisse.“

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Preisverleihung Comic-Festival Bellegarde

19 Brettener Schülerinnen und Schüler aus Bretten beteiligt

In einer Feierstunde wurden am Freitag die Schülerinnen Frauke-Charlotte Engel und Emma Nohe vom Edith-Stein Gymnasium (ESG) und Larissa Kowol von der Max-Planck-Realschule (MPR) für ihre beim Comicfestival im französischen Ain eingereichten Arbeiten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 19 Brettener Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb beteiligt. Sie alle waren bei der Feierstunde im Rathaus anwesend und erhielten von den Ausrichtern des Wettbewerbs und dem Partnerschaftskomitee Bellegarde, ein Präsent. Der Comic-Wettbewerb, dessen Ausschreibung vom Partnerschaftskomitee Bellegarde an die Brettener Schulen weitergegeben wurde, fand bereits zum siebten Mal für die Brettener Schulen statt. Zum ersten Mal in diesem Jahr dabei war die Max-Planck-Realschule mit einer Teilnehmerin, Larissa Kowol, die sich über ihre Kunstlehrerin beworben hatte und prompt einen Preis erhielt. Alle anderen Teilnehmenden kommen aus der Profilklasse 8 Bildende Kunst des ESG.

Oberbürgermeister Martin Wolff hieß die Mitglieder des Partnerschaftskomitees mit der Vorsitzenden Odile Gibernon, Laurent Monnet und Ursula Famy sowie die Vorsitzende des Kunstvereins Arts et BD Christelle Jourdan herzlich willkommen. Sie waren nach Bretten gekommen, um die Preise persönlich zu überreichen und sich über weitere gemeinsame künstlerische Projekte auszutauschen. Ebenso begrüßte er die Schulleiterin der MPR Dr. Angela Knapp und den Schulleiter des ESG Daniel Krüger sowie die jeweiligen Kunstlehrerinnen Iris Haller (MPR) und Annabella Köder (ESG).

Dass sich die französischen Freunde der Partnerstadt Bellegarde auf die weite Reise gemacht hätten, zeige die Tiefe der Verbindung, so der OB. Der Wettbewerb, der sich an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2005 bis 2008 gerichtet habe erfordere Kreativität und Fremdsprachenkenntnis, da die Aufgabe darin bestehe, eine vorgebebene Geschichte in französischer Sprache und in Bilder weiter zu erzählen. Odile Gibernon dankte für die begeisterte Teilnahme an diesem sehr anspruchsvollen Wettbewerb. Alle Werke würden in einer Kulturinstitution ausgestellt.

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Ananas und Karotte sind die Stars im Trickfilm

Trickfilm zu Spinat und Co.

Schüler der Max-Planck-Realschule beschäftigen sich mit gesunder Ernährung

Süßigkeiten, Fast Food, fettige Snacks – überall sehen wir Werbung für die schmackhaften, aber leider auch ungesunde Leckereien. Das Wasser läuft uns im Mund zusammen und wir sind kurz davor zuzugreifen. Doch, was genau essen wir hier eigentlich und was bewirken diese Snacks?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schüler der Klasse 5a der Max-Planck-Realschule (MPR) gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Carina Rombach und Anita Habel. Im Rahmen der Projekttage, die an der Brettener Realschule regelmäßig stattfinden, entstanden nun Trick- und Werbefilme, in denen gesunde Lebensmittel die eigentlichen Stars waren.

Zunächst hatte sich die Klasse in verschiedenen Lern-Apps über gesunde Ernährung und gesunde Lebensweise informiert. Gemeinsam wurde das Wissen dann systematisiert und überlegt, wie man andere Menschen über gesunde Ernährung informieren und dafür begeistern kann. Schnell einigten sich die Schüler darauf, Werbespotts für gesunde Lebensmittel zu drehen. Ausgestattet mit den IPads der Schule erarbeiteten die Schüler nun Setting, Drehbuch und ansprechende Werbeslogans, um die Vorzüge von Ananas, Karotte und Co. herauszustellen. Anschließend drehten die Schüler mit viel Engagement und Begeisterung ihre ganz eigenen Werbespots.

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Netflix & Co – klimaschädliche Energiefresser?

Schüler der MPR untersuchen ihr Streaming-Verhalten

Foto: Frau Laubersheimer
Die beiden Lehrer: Maximilian Morast und Isabel Widenmeyer.
Die Schüler: Mathias Klump, Vivienne Domes, Jenny Müller, Jan Lamert, Mustafa Kaplan, Noah Glöckler, Constantin Schneidereit

Hoher Energieverbrauch durch Streaming-Dienste

Was haben Modern Family, Squid Game oder Outlander mit dem Klimawandel zu tun?

Mit dieser Frage sahen sich die Schülerinnen und Schüler aus 11 Klassen der MPR konfrontiert. Die 10 bis 15-Jährigen aus den Jahrgangsstufen 5-9 sollten in einer ersten Phase für eine Woche ihr gewohntes Streaming-Verhalten dokumentieren. In der zweiten Woche versuchten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, auf so viel Streaming wie ihnen möglich war, zu verzichten.

Die über 150 Teilnehmer gehören alle der Generation Z (kurz Gen Z) an, die teilweise auch Generation Greta oder Post-Millennials genannt wird. Ihre Welt ist von Anfang an digital. Die Nutzung von digitalen Medien, sozialen Netzwerken und digitalen Kanälen ist für sie selbstverständlich. Spotify, Netflix, Youtube, Whatsapp, TikTok, Amazon prime – alleine das Videostreaming auf diesen bekannten Plattformen benötigt so viel Strom wie die privaten Haushalte der Länder Deutschland, Italien und Polen zusammen, so der betreuende Lehrer Maximilian Morast.

Die Internetverbindung per Handy oder PC und der damit verbundene Download ist für die Schülerinnen und Schüler, besonders in der Zeit des Homeschoolings, fürs Lernen unverzichtbar. Jedoch zählen nicht nur Erklärvideos, sondern auch diverse Internetdienste zum täglichen Streaming dazu. Für diese Datenmengen wird eine große Menge Energie benötigt, die unsere Natur stark belastet.

In dem von Isabel Widenmeyer und Maximilian Morast betreuten Projekt sollte darauf aufmerksam gemacht werden, wie viele Daten und wie viel Energie die Schüler durch Streaming benötigen und was sie durch bewusstes Verhalten und Verzicht einsparen können.

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