Schlagwort-Archiv: Abschluss

Schulbetrieb ab dem 19. April

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ab Montag, den 19.4.2021, startet der Wechselbetrieb für die 5.-9. Klassen:

19.04.-23.04.Gruppe 1: Präsenzunterricht
Gruppe 2: Fernunterricht
26.04.-30.04.Gruppe 1: Fernunterricht
Gruppe 2: Präsenzunterricht
03.05.-07.05. Gruppe 1: Präsenzunterricht
Gruppe 2: Fernunterricht
10.05.-12.05.Gruppe 1: Fernunterricht
Gruppe 2: Präsenzunterricht
13.05.-14.05unterrichtsfrei
17.05.-18.05.Gruppe 1: Präsenzunterricht
Gruppe 2: Fernunterricht
19.05.-21.05. Gruppe 1: Fernunterricht
Gruppe 2: Präsenzunterricht
24.05.-04.06.Pfingstferien

Für die Abschlussschüler/innen gilt

19.04-27.04.Fachpraktische Prüfungen und Kommunikationsprüfung im Wahlpflichtbereich in Präsenz; in den weiteren Fächern Fernunterricht (lt. Prüfungsplan im Foyer)
28.04.-21.05.Wechsel zwischen Fern- und Präsenzunterricht in geteilten Klassen (wie vor den Osterferien)

Testpflicht

Bei Teilnahme am Präsenzunterricht gilt ab Mo., 19.4.2021 eine inzidenzunabhängige Testpflicht an der Schule mit zwei Selbsttestungen pro Woche.

Notbetreuung für Klassenstufe 5-7

Anspruch auf eine Notbetreuung haben Eltern, für die es zwingend notwendig ist. Die Anmeldung soll bitte bis spätestens Mo., 19.4., erfolgen.

ANMELDEFORMULAR ZUR Notbetreuung: Name, Klasse bis zum 21.5.

Weitere Informationen und aktuelle Änderungen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums: https://km-bw.de/corona

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. A. Knapp

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97 RealschülerInnen erhalten an der Max-Planck-Realschule ihre Mittlere Reife

10.30 Uhr an einem Dienstagvormittag. Sporthalle Im Grüner. Ein ungewöhnlicher Termin für eine Abschlussfeier. Aber in Zeiten von Corona dann doch wieder normal…

Eine Abschlussfeier ohne Eltern, Geschwister und Großeltern, ohne Live-Auftritt der Schulband, ohne Gesangsbeiträge, ohne Tanzeinlagen – die Schulleitung und die Klassenlehrer gaben ihr Bestes, dem feierlichen Anlass gerecht zu werden und die großartigen Abschlussleistungen der MPR-Absolventen zu würdigen.

Die Abschluss-Schülerinnen erschienen in geschmackvollen Kleidern, die jungen Herren der Schöpfung im Hemd und mit Fliege. Die Schüler der MPR haben es sich nicht nehmen lassen, ihrer Abschlussfeier einen tollen und adäquaten Rahmen zu verleihen. Da störte selbst die obligatorische Maske kaum.

Schulleiterin Angela Knapp ging in ihrer Rede darauf ein, dass die Abschluss-Schüler Großes geleistet hätten und mit viel Engagement, Durchhaltewillen und positivem Denken die Zeit des staatlich verordneten Homeschooling genutzt hätten, um sich gezielt auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Dies beweisen die guten Prüfungsleistungen.

Sie zeigte sich stolz über den Erfolg der Brettener Realschüler – bei 17 Schülern stand im Notendurchschnitt sogar die Eins vor dem Komma!

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111 Realschüler erhalten ihre Mittlere Reife

Entlassfeier an der Max-Planck-Realschule/ Abschlussschüler zeigen Mut und positives Denken

In einer stimmungsvollen Abschlussfeier erhielten nun 111 Schüler der Max-Planck-Realschule (MPR) das Zeugnis der Mittleren Reife. Die stellvertretende Schulleiterin Dr. Angela Knapp begrüßte die Abschlussschüler und deren Familien und gratulierte zu diesem geachteten Abschluss, denn Realschulbildung sei in der Wirtschaft hoch angesehen und habe anerkannte Qualität. Sie zeigte sich stolz über den Erfolg der Brettener Realschüler, bei 10 Schülern stand im Notendurchschnitt sogar die 1 vor dem Komma. Diese Schüler wurden später mit Lob und Buchpreisen geehrt.

Schulleiter Martin Knecht resümierte an diesem Abend in seiner Rede, was die Abschlussschüler neben Mathe, Deutsch und Englisch noch gelernt hatten. Er zeigte auf in welche Zeit – geprägt von Gewalt, Flucht und politischer Machtlosigkeit- die Schüler entlassen werden. Entscheidender als die rein fachlichen Kompetenzen seien für ihn deshalb die Entwicklung von Werten, positiven Eigenschaften und persönliche Prägung. Dann ließ er durch die Abschlussschülerinnen Hannah Mansfeld und Katharina Schlotter die Schüler durch Zitate selbst zu Wort kommen. „Mut, positives Denken, der Glaube an sich selbst, Vertrauen und die Bereitschaft, aktiv zu werden statt sich zurückzulehnen“ hätten die Schüler in ihrer Zeit an der MPR außerdem gelernt. Für Knecht „wesentliche Grundvoraussetzungen, welche in unserer heutigen Welt dringend erforderlich sind.“ Auch die Lehrer hatte der Schulleiter im Vorfeld befragt, was sie von den Schülern der Abschlussklassen gelernt hatten: „Zielstrebigkeit, Kraft, Leistungsbereitschaft und Solidarität“. Er appelliert abschließend, dass die Schüler ihre gute schulische Ausbildung und ihr solides Wertegerüst nutzen, um mit Entschlossenheit für die Welt einzustehen.       

Schulisch hatten sich einige Schüler besonders hervorgetan. In der Sonderpreisverleihung wurde neben einer herausragenden Leistung auch persönliches Engagement geehrt. So erhielt Katharina Schlotter (10d) den Preis für den besten Prüfungsaufsatz im Fach Deutsch. Den Sportpreis bekam Tim Stahlschmidt (10b). Hannah Strobel (10b) wurde dem Sonderpreis für soziales Engagement der Sparkasse Kraichgau ausgezeichnet, den Gesellschaftswissenschaftlichen Preis der Volksbank Bruchsal-Bretten erhielt Nelly Schmidt (10c). Elias Schmalz (10a) wurde für seine herausragenden Leistungen und sein Engagement im Fach Technik geehrt. Den hoch dotierten Dr. Alfred-Neff-Förderpreis erhielt ebenfalls Katharina Schlotter (10d).

Außerdem erhielten die Schüler einen Preis, die in ihrem Abschlusszeugnis nur die Noten 1 und 2 haben. Dies sind: Julia Breuer und Marlene Liese (beide 10a), Johannes Meier (10b) und Katharina Schlotter und Magdalena Schlotter (beide 10d). Ein Lob bekamen Katharina Kraus, Elias Schmalz und Katharina Wipfler (alle 10a), Tamara Weigel (10b), Nelly Schmidt (10c) und Leyla-Fey Altan und Laura Toth von der 10d.

Musikalisch wurde die Entlassfeier vom Schulorchester und der Schulband „MaxVolume“ gestaltet. Außerdem hatte jede Abschlussklasse einen Beitrag  vorbereitet. Neben einer humoristischen Preisverleihung wurden Bilder der Studienfahrten nach Berlin gezeigt, zwei Klassen präsentierten sich musikalisch, einmal sogar mit Unterstützung des Lehrerchors. Nina Frick (10a) bedankte sich als scheidende Schülersprecherin bei Lehrern und Eltern und erinnerte an die ereignisreiche Schulzeit an der MPR.

Da dies nach knapp 30 Jahren als Schulleiter seine letzte Entlassfeier war, Knecht geht zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand, bedankte er sich abschließend bei seinen Lehrern und den Schulsekretärinnen für ihr herausragendes Engagement. Dabei übergab er jedem eine Rose. Die Vorsitzenden des Elternbeirates verabschiedeten sich ebenfalls im Namen der Eltern und sorgten mit einem Delikatessenkorb für einen kulinarisch genussvollen Einstieg in die neue Lebensphase.

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Realschule Baden-Württemberg – Chancen werden Realität

Die Realschule

Realschule Bildungsplan 2004“Die Realschule ist eine lebensnahe Schule, in der Begabungen individuell gefördert werden. Sie gibt den Heranwachsenden Zeit für ihre Persönlichkeitsfindung und die Entwicklung von praktischen und theoretischen Fähigkeiten. Auf dem Weg von der Kindheit zum Erwachsenwerden vermittelt diese traditionsreiche Schulart die grundlegenden Fähigkeiten für einen verantwortungsbewussten und erfolgreichen Lebensweg. […]

An insgesamt 427 Realschulen erwerben jährlich rund 40.000 Schülerinnen und Schüler im Land den Realschulabschluss. Mit einem Anteil von rund einem Drittel eines Schülerjahrganges kommt der Realschule als Schule der Mitte eine wichtige Aufgabe im gegliederten Schulsystem zu. Die Realschule vertritt ein Konzept, das sich an den Schülerinnen und Schülern orientiert und den individuellen Bildungsweg in den Mittelpunkt stellt. Sozial- und Methodencurriculum, Arbeit mit den jeweiligen Stärken von Jugendlichen und Unterstützung beim Entwickeln persönlicher Fähigkeiten sind neben der Verknüpfung von theoretischem Wissen und praktischem Tun zentrale Bildungsschwerpunkte der Realschule. Auf diese Weise gelingt es unterschiedlichste Lern- und Leistungsniveaus auszubalancieren und ein anspruchsvolles Bildungsfundament zu schaffen. Großer Pluspunkt der Realschule ist ihre Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten. Realschülerinnen und Realschüler sind fit für eine Ausbildung, können aber auch nahtlos weitergehen bis zum Abitur und sind deshalb unverzichtbar für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Mehr als 30% der Realschülerinnen und Realschüler erwerben über ein Berufliches Gymnasium das Abitur.”

Quelle: http://www.realschule-bw-foerderverein.de

Dieses Video gibt Ihnen einen guten Überblick über die Schulart Realschule in Baden-Württemberg.

Quelle & Eigentümer des Videos: http://www.realschule-bw-foerderverein.de

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