Schlagwort-Archiv: Wettbewerb

 Goldmedaille geht nach Bretten

MPR Schüler erfolgreich beim Kochwettbewerb in Neuenburg

„An die Kochlöffel fertig – los!“, hieß es am vergangenen Mittwoch auf der Landesgartenschau in Neuenburg. Die AOK hatte zusammen mit Slow-Food Deutschland e.V. und der Meistervereinigung Gastronom e.V. zu einem spannenden Kochwettbewerb eingeladen.

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 Eine ausgebremste Generation? – Schülerin der MPR gewinnt Preis des Landtages

„Kommt Homeschooling erneut? Werden wir alle wieder zu Hause betreut? Wird die Impfung Pflicht und was dann?“, so lauten die ersten Verse des Gedichts von Vidya Krishnani.

Die Schülerin der Max-Planck Realschule hat einen 3. Preis beim 64. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg gewonnen.

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Melanchthon-Akademie vergibt Preise

Kunstwettbewerb der Stiftung bringt exzellente Exponate an Brettener Schulen hervor

Der Wettbewerb der Melanchthon-Schülerpreis-Stiftung hat auch in diesem Jahr wieder exzellente und kreative Meisterwerke hervorgebracht. Zum vierten Mal vergab ein Gremium den Preis für herausragende Leistungen in der Disziplin Kunst und Kreativität. Junge Talente der Brettener Schulen waren aufgerufen, unter dem Motto „Die Wahrheit geht im Streit verloren“ innovative Ideen zu entwickeln und sich schöpferisch und intellektuell dem Thema zu widmen. Im künstlerischen Wettstreit werden die Teilnehmenden angeregt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, ihre Erkenntnisse unter dem Aspekt der Kunst in die Gegenwart zu adaptieren und ihre eigenen Formen zu entwickeln.

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Preisverleihung Comic-Festival Bellegarde

19 Brettener Schülerinnen und Schüler aus Bretten beteiligt

In einer Feierstunde wurden am Freitag die Schülerinnen Frauke-Charlotte Engel und Emma Nohe vom Edith-Stein Gymnasium (ESG) und Larissa Kowol von der Max-Planck-Realschule (MPR) für ihre beim Comicfestival im französischen Ain eingereichten Arbeiten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 19 Brettener Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb beteiligt. Sie alle waren bei der Feierstunde im Rathaus anwesend und erhielten von den Ausrichtern des Wettbewerbs und dem Partnerschaftskomitee Bellegarde, ein Präsent. Der Comic-Wettbewerb, dessen Ausschreibung vom Partnerschaftskomitee Bellegarde an die Brettener Schulen weitergegeben wurde, fand bereits zum siebten Mal für die Brettener Schulen statt. Zum ersten Mal in diesem Jahr dabei war die Max-Planck-Realschule mit einer Teilnehmerin, Larissa Kowol, die sich über ihre Kunstlehrerin beworben hatte und prompt einen Preis erhielt. Alle anderen Teilnehmenden kommen aus der Profilklasse 8 Bildende Kunst des ESG.

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NANU?! – Preis für 10. Klässler der Max-Planck Realschule Bretten

15 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der MPR in Bretten nahmen in diesem Jahr am NANU?! Wettbewerb teil. NANU?! Steht für Neues aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht und ist eine Initiative des Kultusministeriums mit dem Ziel, Freude und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeitsweisen zu fördern.

In Zeiten von Umweltkatastrophen und Klimawandel rückt der Umweltschutz mehr und mehr in den Vordergrund. Kinder und Jugendliche befassen sich auf vielfältige Art und Weise mit diesem Thema. Gemeinsam mit ihren Lehrern Rebecca Rieth und Maximilian Morast stellte sich die engagierte Gruppe die Frage: Wie kann man den Hunger in der Welt stillen? Welche Alternativen gibt es zum Fleisch? Was können wir Verbraucher besser machen?

Thema ihres Wettbewerbsbeitrags war „Fleisch der Zukunft“, bei dem die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Testverfahren nach Alternativen zu herkömmlich erzeugtem Fleisch suchten.

Ernährung ist in aller Munde, egal ob bei Jung oder Alt. Besonders der Eiweiß bzw. Proteingehalt ist wichtig für verschiedene Körperfunktionen und den Muskelaufbau.

Die Jugendlichen wollen nicht auf den guten Geschmack verzichten. „Ein saftiges Rindersteak ist schon etwas Tolles“, meint Andreas Bihlmeier und ist vor Beginn des Projekts skeptisch, ob Alternativen geschmacklich an sein geliebtes Stück Fleisch heranreichen. Doch er sieht, wie auch die anderen Teilnehmer, dass die bisherige Fleischproduktion eine große Belastung für den gesamten Globus darstellt.

Künstlich gezüchtetes Fleisch, sogenanntes Invitro –  Fleisch überzeugte die jungen Forscher nicht. Dieses Fleisch hat den Nachteil, dass immer noch Tiere benötigt werden, um Muskelzellen wachsen zu lassen.

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Einsamkeit junger Menschen thematisiert

DIE PREISTRÄGER DES DRITTEN MELANCHTHON-KUNSTWETTBEWERBS stellten sich mit OB Martin Wolff, den Stiftungs-Vorständen Joachim Kößler und Willi Leonhardt sowie dem Vorsitzenden der Jury, Professor Günter Frank (von links), zum Gruppenbild im Melanchthonhaus auf.

Preisträger des Kunstwettbewerbs des Melanchthon-Schülerpreises werden ausgezeichnet

Bretten. Das Mädchen sitzt einsam in seinem Zimmer, den Kopf auf die Hand gestützt, Tränen in den Augen. Vor ihm ein leeres Glas Nutella, zerknüllte Taschentücher. Und das, obwohl auf dem Smartphone 421 Facebook-„Freunde” verzeichnet sind. Mit dieser Bleistift­zeichnung drückt Anna Mitschke die reale Einsamkeit vieler junger Men­schen so eindrucksvoll aus, dass die Jury der Zehntkässlerin der Max-Planck-Realschule den ersten Preis in ihrer Stufe (Klassen acht bis zehn) zuerkennt. “Echte Freunde”, erklärt die Preisträgerin vor den gut 70 Gästen, „kann man nicht mit virtuellen ersetzen”. Bereits zum dritten Mal fand der Kunstwettbewerb des Melanchthon-Schülerpreises statt, dotiert mit 750 Euro, wie Stiftungsvorstand Willi Leonhardt bei seiner Begrüßung in der Gedächtnishalle des Melanchthonhauses erläutert. Sein besonderer Dank gilt den Kunstlehrern und Schulleitern, ohne deren Engagement dieser Wettbewerb nicht möglich sei. Melanchthons Ausspruch „Der Mensch ist zur Gemein­schaft erschaffen worden”, lautete das Motto des diesjährigen Wettbewerbs, das die Schüler thematisieren sollten. Und wenn man sich auf der Welt um­schaue, so Oberbürgermeister Martin Wolff in seinem Grußwort, scheine ihm die Besinnung auf diesen Wert umso wichtiger. „Unsere Gesellschaft driftet auseinander, der Einzelne grenzt sich immer mehr vom anderen ab”. Die Jury habe eine nicht leichte Aufga­be gehabt, berichtet Professor Günter Frank, Leiter der Europäischen Me-lanchthonakademie. Insgesamt 77 Ex­ponate wurden begutachtet. Neben ihm wirkten noch Ingrid Brütsch, Heidi Heyer und Thomas Rebel in der Jury.

Gemeinsam mit Martin Wolff, Günter Frank und Willi Leonhardt überreicht Joachim Kößler, ebenfalls Stiftungs-Vorstand, schließlich die Preise und würdigt die Preisträger. Neben Anna Mitschke sind dies in der Stufe I (Klassen fünf bis sieben) Katharina Klink vom Edith-Stein-Gymnasium sowie das Quartett Jan Köstner, Jana Hartmann, Vitus Mattis und Sarah Sesar von den Beruflichen Schulen Bretten. Anerkennungspreise gehen an Vaiana von Berchem, Emilia Heer und Elifnur Kuz (alle Siebtklässlerinnen des ESG) sowie an Xenia Tschikoff, Elsa Köhver und Luisa Batz (alle ESG). In seinem Schlusswort skizziert Stil-tungs-Vorstand Kößler nochmals die Idee des Kunstwettbewerbs, ein Zitat von Philipp Melanchthon künstlerisch umzusetzen. Die Stiftungsmacher hät­ten noch weitere Ideen, wie der Name und das Wirken des Humanisten und Reformators ins Bewusstsein junger Menschen gebracht werden könnte, doch dafür benötige man Geld, da das Stiftungskapital nicht gerade üppige Zinsen erwirtschafte, wirbt Kößler.

Für anspruchsvolle und ansprechende Unterhaltung zwischen den Reden sorgt das Saxophon-Quartett des ESG unter Leitung von Julia Heil mit klassischen und flott-modernen Stücken.

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NWA-AG der Max-Planck-Realschule Bretten nimmt sich globalem Problem an

Sind Mehlwürmer die Lösung für unser Plastikproblem?

Nahezu täglich berichten Medien von dem weltweiten Problem des Plastikmülls. Die EU versucht durch das Verbot von Einweggeschirr oder Plastikstrohhalmen dieser Umweltverschmutzung entgegenzuwirken.  Die NWA-AG der Max-Planck-Realschule in Bretten forscht, ob Mehlwürmer dieses globale Problem lösen könnten. Zehn Schülerinnen und Schüler der 8.-10.Klassen versorgten und beobachteten über Wochen die Mehlwürmer und fütterten ihnen verschiedene Kunststoffe. Das Ergebnis: Mehlwürmer fressen Plastik! Zumindest bestimmte Arten von Plastik, wie Beispielsweise Styropor und Plastiktüten aus Polysterol. Zur genauen Analyse wurden die Kotproben der Mehlwürmer an das Institut für organische Chemie am KIT Karlsruhe geschickt.

Mit diesem Projekt nimmt die NWA-AG am „NANU?!“-Wettbewerb für Realschulen teil. „ NANU?!“ ist eine lnitiative des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport unter der Schirmherrschaft der Ministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Stärkung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts an den Realschulen in Baden-Württemberg. Der Name NANU?! steht für ,,Neues Aus dem Naturwissen-schaftlichen Unterricht”.

Die AG begleitende Lehrerinnen Rebecca Rieth und Michaela Bleier hoffen, dass das Engagement der Schülerinnen und Schüler mit einem so wichtigen Thema auch belohnt wird.

 

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